Januar

Abt Hermann Josef stellte beim alljährlichen Neujahrsempfang das Wort des hl. Augustinus in den Mittelpunkt seines Grußwortes: „Lebt recht, denn durch ein gutes Leben ändert ihr die Zeiten!” Damit wollte er den Gemeindemitgliedern deutlich machen, dass die Menschen es selber in der Hand haben, ob die Zeiten gut oder schlecht sind. Sie können und dürfen nicht ihre Hände in den Schoß legen und jammern über die schlechte Welt.

Natürlich können Menschen nicht die große Weltpolitik verändern, da sind unsere Mittel und Möglichkeiten begrenzt, aber im Kleinen, im Dorf, im Landkreis, da rief Abt Hermann Josef die Mitbürger von Windberg auf, das Ihre dazu beizutragen, dass es den Menschen gut geht und dass das Zusammenleben immer besser gelingt. Bei einem Stehempfang klang der erste Tag des Jahres gemütlich aus.

Schon ein paar Tage später konnte Abt Hermann Josef im Kloster Roggenburg den Priester Andreas Miesen ins Noviziat aufnehmen. Er erhielt den Ordensnamen Fr. Manuel. Diese Einkleidung war für die gesamte Klostergemeinschaft ein schöner Jahresanfang, noch dazu in der weihnachtlichen Festzeit! Ist doch das Weihnachtsfest ganz eng mit der Gründung unseres Ordens verbunden.
Am Sonntag den 13. Januar nahm Abt Hermann Josef als Vertreter der Abtei bei einer feierlichen Vesper und einem anschließenden Empfang in Regensburg teil, bei der Bischof Gerhard Ludwig Müller seinen 60. Geburtstag nachfeierte und seines 30. Weihetages zum Priester gedachte.

Ostervesper mit Prozession zum Taufbecken - Geschmücktes Hl. Grab in der Klosterkirche

 
Februar

Vom 11. bis 17. Februar fand in Torhout, in einem Bildungshaus der Diözese Brügge in Belgien, die Mitgliederversammlung der UCESM (Union des Conférènces Europenne des Superieurs Majeurs), der Vereinigung der nationalen Ordensobernkonferenzen in Europa, statt. Diese Tage waren zunächst eine Begegnung untereinander. Neben den Regularien gab es interessante Impulsvorträge von P. Jean-Claude Lavigne OP zum Thema „Der Dienst des Gemeinschaftslebens für Europa und seine Perspektiven” und Diskussionen in Sprachgruppen. Schön war es, dass unser Orden nicht nur durch Abt Hermann Josef als Vertreter der DOK vertreten war, sondern auch durch Abt Erik de Sutter von Grimbergen als Vertreter der flämischen Ordensobernkonferenz, durch Steven Pinnoo von Averbode, dem Schatzmeister von UCESM und Abt Anselm Fejes aus Magnovarad, dem Generalsekretär der rumänischen Oberenkonferenz.

 
MärzJahreshauptversammlung des Freundeskreises der Abtei Windberg

Die Kommunalwahlen standen am 2. März ins Haus. In Windberg wurde Johann Gstettenbauer zum 1. Bürgermeister gewählt und löste damit Josef Wurm als Bürgermeister ab, der sich nicht mehr zur Wahl stellte. P. Michael wurde für eine weitere Periode in den Gemeinderat gewählt. Dem neuen Bürgermeister und seinem Gemeinderat wünschen wir für die bevorstehende Amtszeit eine glückliche Hand, gute Entscheidungen zum Wohl der Gemeinde und Gottes Segen!

Am 4. März feierte unser Generalabt Thomas in Rom seinen 65. Geburtstag. Von Windberg aus gratulierte ihm die Gemeinschaft und Abt Hermann Josef überbrachte ihm ein paar Wochen später Geschenk und Glückwünsche persönlich. Die alljährlichen Konventexerzitien, die vom 3. bis 7. März in Kostenz stattfinden sollten, mussten leider entfallen, da der Exerzitienmeister kurzfristig absagen musste. Manche Mitbrüder nutzten diese Woche für ein paar Tage der Ruhe und der Stille.

 

April

Vom 10. bis 12. April fand in Augsburg der Kongress „Treffpunkt: Weltkirche” statt, der von Kirche in Not organisiert wurde. Im Rahmen dieser Tage gestaltete der Konvent von Roggenburg mit Abt Hermann Josef als Offiziator am Samstag das Morgenlob in der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg und P. Johannes Baptist und P. Petrus-Adrian waren mit einem Info-Stand in der Kongresshalle vertreten. Unter den verschiedenen Themen ragten die Gesprächsforen zur Situation der Christen im Hl. Land und in China stark heraus.

 

Mai

Am 3./4. Mai fand in Steinfeld/Eifel das traditionelle Hermann-Josef-Fest statt. In diesem Jahr stand es unter dem Zeichen der 50. Wiederkehr der Heiligsprechung des Hl. Hermann Josef. Aus diesem Anlass waren die deutschsprachigen Prämonstratenser zu einem festlichen Gottesdienst mit Generalabt Thomas in Steinfeld eingeladen. Bei schönstem Wetter war es eine eindrucksvolle Messfeier mit einer feierlichen Prozession um die altehrwürdige Steinfelder Basilika mit dem Sarkophag des Heiligen. Abt Hermann Josef, P. Gabriel als Generalpostulator des Ordens und P. Roger nahmen bei diesem Fest als Vertreter der Abtei Windberg teil.

Vor Pfingsten stimmte uns am Samstag, den 10. Mai, P. Bruno Robeck OCist, Prior des Klosters Langwaden, bei einem Rekollektionstag auf das bevorstehende Fest ein. Thema seines interessanten Vortrags war: „Offene Geschlossenheit – Anregungen aus der zisterziensischen Spiritualität für ein unverkrampftes und offenes Ordensleben”.

Am 15. Mai besuchten uns drei Mitbrüder aus der amerikanischen Abtei De Pere zusammen mit einer Gruppe von Lehrern aus dem dort angegliederten Norbert College, die in Europa ein wenig norbertinische Lebensweise kennenlernen wollten. Fr. Rupert hielt ihnen eine Dorf- und Klosterführung und in einer Gesprächsrunde erzählte Abt Hermann Josef, wie unsere Mitbrüder hier in Windberg versuchen, das Ideal des heiligen Norbert umzusetzen. Tags darauf fuhren sie weiter nach Roggenburg. Ein großes Geschenk und eine wirkliche Freude war für unsere Klostergemeinschaft am 31. Mai die Priesterweihe von Fr. Christian und Fr. Benedikt in Roggenburg. Erzbischof Dr. Ludwig Schick aus Bamberg, den Fr. Benedikt noch in seiner Zeit als Student in Fulda kannte, war gerne nach Roggenburg angereist, um beiden Mitbrüdern das Sakrament der Priesterweihe zu erteilen. Tags darauf fand dann die Klosterprimiz in Roggenburg statt. Beide Tage waren geprägt von vielen guten Begegnungen, von festlichen Gottesdiensten und freudiger Stimmung. Allen Beteiligten an der Vorbereitung und Mitwirkung sei an dieser Stelle ein herzliches Vergelt’s Gott gesagt!

Norbertusfest mit Weihbischof DDr. Anton Losinger

 

Juni

Der Monat Juni stand unter dem Zeichen zweier runder Geburtstage.
P. Johannes konnte am 13. Juni auf 70 Lebensjahre zurückblicken. Da er aber einem möglichen Festtagsrummel entfliehen wollte, feierte er seinen Geburtstag in seiner holländischen Heimat Groningen zusammen mit seinen Geschwistern im Rahmen seines Jahresurlaubes. Am Tag darauf, am 14. Juni, feierte P. Roger seinen 80. Geburtstag. Als Vertreter seiner Familie war sein Bruder Jan angereist und im Kreis verschiedener Gratulanten klang der Tag am Abend im Bierstüberl festlich aus.

Die Woche zuvor feierte unsere Klostergemeinschaft das Fest ihres Ordensgründers, des Hl. Norbert. Am Freitag, den 6. Juni, kam H.H. Weihbischof Anton Losinger von Augsburg nach Windberg und hielt uns eine eindrucksvolle Festpredigt. Als besondere Gäste konnten wir anschließend beim gemütlichen Beisammensein die neugewählten Bürgermeister und Gemeinderäte aus den verschiedenen Gemeinden, in denen unsere Mitbrüder als Pfarrer tätig sind, in unserer Mitte begrüßen.
Ende des Monats, am 27. Juni, feierten wir das 40-jährige Priesterjubiläum von P. Andreas. Gemeinsam mit den Neupriestern aus Roggenburg, mit P. Christian, seinem Neffen, und P. Benedikt, war es eine festliche Messe und anschließend im kleinen Rahmen der Familie, einiger Freunde und der Klostergemeinschaft eine runde Sache.

 

Juli

Am 1. Juli feierte das Bischöfliche Jugendamt Regensburg sein 70jähriges Bestehen in unserem Hause. Der frühere Diözesanjugendpfarrer und jetzige Generalvikar Michael Fuchs feierte zusammen mit vielen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen festlichen Gottesdienst in der Klosterkirche und anschließend nach einem schmackhaften Festessen erinnerten sich viele im Amtshaus der Gemeinde an alte Zeiten. Prof. Dr. Michael Lechner hatte zuvor in einem Festvortrag die Anfänge kirchlicher Jugendarbeit aufgezeigt.

An die Anfänge des klösterlichen Lebens in Windberg erinnerte P. Rainer Rommens bei seinem Vortrag über Abt Gebhard am 9. Juli vor Interessierten und Mitgliedern des Freundeskreises. Abt Gebhard war der erste Abt des Klosters Windberg im 12. Jahrhundert und bis dato wohl der bedeutendste. Anlass des Vortrags war die Restaurierung eines barocken Gemäldes, das den ersten Abt von Windberg mit der Gottesmutter von Sossau darstellt. Finanziert wurde die Restaurierung vom Freundeskreis und Frau Gabriele Landskron schilderte die Geschichte des Bildes und die Vorgehensweise bei den Restaurierungsarbeiten. Allen Beteiligten sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt!

 

September

Die Welt rückt enger zusammen, nicht nur in der Wirtschaft oder in der Politik, sondern auch im klösterlichen Leben. So haben am 1. August zwei Mitbrüder aus der Abtei Jamtara, Fr. Maria Soosai Arulandu und Fr. Ignatius Kullu, in Neustift bei Freising eine Seelsorgsaufgabe übernommen. Wenn alles gut klappt, soll ein kleiner Konvent dort entstehen. Abt Hermann Josef ist von Abt Rocky D’Souza als zuständiger Oberer auch für diese Mitbrüder eingesetzt worden. Beide werden Kontakt zu unserer Gemeinschaft in Windberg halten.

Aber auch unsere Gemeinschaft wurde in diesem Jahr noch etwas internationaler. Bedingt durch die Wiederbesiedelung des Klosters Windberg durch die niederländische Abtei Berne haben bis heute Niederländer unser Klosterleben bereichert. Mit diesem Jahr ging es nun weiter in den Osten. Schon am 18. August zog Dimitrij Medvedev, ein junger Mann aus Moskau, in Windberg ein, um sich durch ein Postulatsjahr auf den Eintritt ins Noviziat im kommenden Jahr vorzubereiten. Sollte dies der Fall sein, dann wird er der erste russische Prämonstratenser in der Geschichte unseres Ordens überhaupt sein. Es ist für unsere Gemeinschaft schön mitzuerleben, mit welcher Offenheit und Bereitschaft, mit welchem Eifer er sich auf das neue Leben und die neue Kultur einlässt. Wir wünschen ihm jedenfalls für seinen Schritt alles Gute und Gottes Segen!
Auch im Kloster Roggenburg zog am 18. September ein junger Mann aus den ehemaligen Ostblockstaaten als Postulant ein. Robert Szauter, ein Kaplan aus der ungarischen Diözese Kalosca-Keszkemet mit donauschwäbischen Wurzeln, verstärkt seither den dortigen Konvent und bereitet sich ebenfalls auf das Noviziat vor. Auch ihm wünschen wir für seinen Schritt ein gutes Gelingen!

Schön war es, dass wir bei unserem Einkehrtag im September alte Verbindungen zu den Karmeliten in Straubing anknüpfen konnten. P. Felix M. Schandl OCarm hielt uns am Freitag, den 12. September, eine Recollectio zum Thema: „Kurz und bündig in Christi Spuren – Anregungen aus der Karmelregel und von einen sie lebenden Gestalten”. Da gab es auch einige Parallelen und Gemeinsamkeiten zur Augustinusregel hin zu entdecken. Am 13. September wurde P. Simeon als Pfarradministrator der Pfarrei St. Englmar eingeführt zusammen mit P. Anselm als Pfarrvikar. Damit knüpfen die Mitbrüder an eine alte Tradition an, denn die Pfarrei St. Englmar ist eng mit der Klostergeschichte verbunden. Sie wurde durch das Kloster vom 12./13. Jahr­hundert bis zur Säkularisation seelsorglich betreut.

 

Oktober

Man konnte wohl ohne Übertreibung den diesjährigen Herbst als „heißen Herbst” bezeichnen, nicht nur des „Goldenen Oktober” wegen. Termin folgte auf Termin. Der Monat begann mit dem jährlichen Konventausflug, der über Landsberg/Lech nach Ottobeuern ging. Bei frischem und im Laufe des Tages immer mehr aufheiterndem Herbstwetter gab es interessante Kirchenführungen in der Heilig-Kreuz-Kirche in Landsberg und in Sandau. In Ottobeuern wurden wir von P. Johannes Schaber und den anwesenden Mitbrüdern sehr gastfreundlich empfangen und durch Kirche und Kloster geführt. Schön war es zudem, dass unsere indischen Mitbrüder aus Neustift mit dabei waren.

Am 5. Oktober wurde in Speinshart das Rosenkranzfest gefeiert. Eine alte Tradition aufgreifend nahm P. Petrus-Adrian mit unserem Postulanten Dimitrij an dieser Feier teil.

Tagung der AG-Praemonstratensia in MagdeburgAm darauffolgenden Wochenende tagte die AG Praemonstratensia im Roncalli-Haus in Magdeburg und beschäftigte sich in der verschiedenen Vorträgen mit dem Thema: „Die sächsische Zirkarie und die Reformation”.
P. Jakob hatte die Tagung mit Prof. Dr. Ulrich Leinsle vorbereitet und hervorragende Referenten organisiert. Am Kirchweihwochenende hätte man sich heuer dreiteilen können. Das Stift Wilten feierte vom 17. bis 19. Oktober die Wiedereröffnung der renovierten Stiftskirche mit Weihe der neuen Orgeln und des Altares. P. Simeon war als Vertreter der Abtei das ganze Wochenende anwesend. Das Kloster Roggenburg feierte am 19. Oktober mit Bischof Walter Mixa das 250jährige Kirchweihjubiläum. Abt Hermann Josef und P. Johannes samt Postulanten nahmen an der Feier teil. Tags zuvor, am Samstag, den 18. Oktober, unternahm der Freundeskreis der Abtei Windberg eine sehr interessante und aufschlussreiche Fahrt nach Böhmen in die ehemaligen Pfarreien und Güter des Klosters Windberg, nach Albrechtice (Albrechtsried) und Sušice (Schüttenhofen). Und am Sonntag, den 26. Oktober, feierte Abt Hermann Josef mit der Gemeinde in Sossau den Abschluss der Renovierungsarbeiten in und um die schöne Wallfahrtskirche, die von Abt Gebhard erbaut und bis 1803 von Windberger Patres seelsorglich betreut wurde.

Abschlussfeier der Renovierung der Wallfahrtskriche Sossau

 

November

Am 9. November jährte es sich zum fünften Mal, dass Abt Hermann Josef zum 47. Abt der Abtei Windberg gewählt wurde. Damit lief die erste Amtszeit der Offizialen des Klosters aus. So standen nach fünfjähriger Amtszeit alle Ämter der Kanonie Windberg zur Disposition. In zahlreichen Mitbrüdergesprächen wurden die vergangenen Jahre evaluiert und Abt Hermann Josef besetzte nach Anhörung des Konventes mit Wirkung vom 1. November 2008 die Ämter in Windberg und Roggenburg neu. So ernannte er P. Simeon zum Prior der Abtei Windberg, nachdem P. Michael um Entpflichtung von dieser Aufgabe gebeten hatte. P. Rainer wurde zum Prior des Klosters Roggenburg wiederernannt. Als Subprioren für die beiden Konvente ernannte er P. Jakob für die Abtei Windberg und P. Stefan für das Kloster Roggenburg. Schon im Vorfeld übernahmen P. Petrus-Adrian die Aufgabe des Ausbildungsleiters (Novizen- und Juniorenmagister) für die Abtei Windberg und P. Johannes Baptist dieselbe Aufgabe für das Kloster Roggenburg.
P. Jakob und P. Adrian, die diese Aufgabe bisher übernommen hatten, sei an dieser Stelle für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit herzlich gedankt! Die Provisoren, P. Michael für Windberg und P. Gilbert für Roggenburg, wurden in ihren Aufgaben bestätigt. Damit ist die Kanonie Windberg für die nächsten 5 Jahre wieder gut aufgestellt. Allen ein herzlicher Dank für die Bereitschaft, diese Aufgaben im Dienst an und für die Gemeinschaft zu übernehmen!
Aufgrund der Ernennungen und dem Ablauf der Amtszeit des Consiliums wurde am Sonntag, den
9. November, im Rahmen des Kanoniekapitels die drei gewählten Vertreter des Konvents bestimmt. Gewählt wurden: P. Michael Schlemmer, P. Martin Müller und P. Stefan Kling.
Vom 16. auf 17. November fand in Magdeburg das jährliche Cirkarietreffen der deutschsprachigen Oberen statt. Schwerpunkt dieses Treffens war ein gegenseitiger Informationsaustausch. Ein Schwerpunkt war die gemeinsame Feier des 875. Todestages des hl. Norbert in Magdeburg am 5. und 6. Juni 2009. Zudem feierte Abt Albert im Rahmen dieses Treffens seinen Namenstag.

 

Dezember

Als Einstimmung auf die Adventszeit stellte Abt Michael Karl Prohazka aus dem Stift Geras/NÖ die Rekollektio am Samstag, den 29. November, unter das Thema: „Eucharistie – Sakrament des Gottesreiches”. Er zeigte als Fachmann für orientalische Theologie die Eucharistie aus ostkirchlicher Sicht auf. Dadurch dass unsere Spiritualität als Prämonstratenser ebenfalls von der Eucharistie geprägt ist, ließ sich so mancher gute Impuls mitnehmen. Das Jahr endete mit der üblichen Hausgemeinschaftsfeier am 22. Dezember. Damit verbunden war der Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr Engagement und ihren Einsatz das ganze Jahr über.

Refektorium

Bei all diesen vielen Terminen und festlichen Anlässen gab es das Jahr über viel Alltag und Alltägliches. Das ist meist nicht erwähnenswert. Doch gilt es auch in den Alltäglichkeiten Gottes Gegenwart zu entdecken, wie es Karl Rahner formuliert: „Des Menschen Alltag ist angefüllt mit Alltäglichkeiten: Wir arbeiten, gehen und sitzen, sehen und lachen, essen und schlafen ... Alltäglichkeiten können uns arm oder reich machen. Am Christen ist es, Alltäglichkeiten Alltäglichkeiten sein zu lassen und doch ihre verborgene, reiche Tiefe zu entriegeln.

 


 

Gedenken an die VerstorbenenWir gedenken unserer lieben Verstorbenen:

Helmut Römer

Sepp Brembeck

Anna Dmitrijewa
(Oma von Dimitrij)

Herr gib ihnen die ewige Ruhe!

 

 

 

 

 

 


 

 

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