Januar

Mit einem großen Fest begann das neue Jahr in Windberg. Nach der Verabschiedung von P. Gabriel als Pfarradministrator von Windberg wurde am Neujahrstag Abt Hermann Josef als neuer Pfarradministrator von Dekan Kilian Limbrunner eingeführt. Ihm zur Seite steht als seelsorglicher Mitarbeiter P. Jakob. Abt Hermann Josef stellte am Ende der Feier humorvoll fest, dass es keinen „perfekten Pfarrer” gebe, der lebe immer in der Nachbarpfarrei. Als Pfarrer könne und solle man seine Begabungen in die Gemeinde einbringen, aber in erster Linie sei es Gott, der durch den Priester die Menschen berühre und anrühre. Er dankte am Schluss der Feier allen ehrenamtlichen Mitarbeitern, ohne die ein Pfarrer keine Gemeinde aufbauen könne, und wünschte sich eine weitere gute gedeihliche Zusammenarbeit. Für unsere Klostergemeinschaft ist es zum erstenmal eine ganz neue Erfahrung, dass der Obere des Klosters zugleich Ortspfarrer ist. Für die Zukunft ergeben sich da so manche Synergien.
Am Montag, den 8. Januar, gab es gleich eine zweite Amtseinführung. Generalabt Thomas führte Abt Hermann Josef offiziell als Administrator in der Abtei Speinshart ein. An der festlichen Messe in Speinshart nahmen auch Windberger und Roggenburger Mitbrüder teil.Abt Hermann Josef wird das Amt des Administrators von Speinshart übertragen

 

Februar

Am 5.2. ist nach längerer Pflegebedürftigkeit die Schwester von P. Roger, Frau Anna van Erp - van der Heijden in Lieshout gestorben. So war diese Beerdigung nun schon die dritte aus dem engeren Familienkreis von P. Roger.
Unter dem Motto „Spiritualität und Macht” hielt uns P. Dr. Stefan Kiechle SJ vom 26.2.-2.3.07 die alljährlichen Konventexerzitien, bei denen wir – wie auch im vergangenen Jahr – bei den Barmherzigen Brüdern in Kostenz zu Gast sein durften. Wir Priester und Ordensleute üben ja auch in unserem Alltag Macht aus: als Chef oder Pfarrer, als geistlicher Begleiter oder als Freund und Mitbruder. Was Macht mit gelebter Spiritualität zu hat und wie wir unsere große oder kleine Macht aus einer christlichen Gesinnung heraus leben können, darauf gab uns P. Kiechle sehr gute, klare und anschauliche Impulse, inspiriert aus einem ignatianischen Geist.Konventexerzitien in Kostenz

 

März

Am 4. März verstarb zwar in einem hohen Alter von 83 Jahren, aber dennoch ganz überraschend Herr Wolfgang Scholz, der Vater von P. Anselm. Bei der Trauerfeier am Freitag, den 9. März, in Berlin, die P. Anselm zusammen mit seinen Brüdern auf sehr persönliche Art und Weise gestaltete, nahmen Abt Hermann Josef und Subprior P. Simeon als Vertreter der Klostergemeinschaft teil und bekundeten der Familie Scholz so ihre Anteilnahme. Dabei wurden sie bei Steyler Missionaren im Heilig-Geist-Kolleg in Berlin sehr herzlich und gastfreundlich aufgenommen.

Als besondere Gäste konnten wir vom 18.3.-25.3.07 die Gemeinschaft der Zisterzienser von Langwaden in unserem Haus begrüßen. Sie hielten ihre Jahresexerzitien bei uns ab. P. Jakob gab ihnen aus unserer Spiritualität einige Impulse mit in diese geistlichen Tage. Schon aus der geschichtlichen Verbundenheit heraus – Langwaden war vor der Säkularisation ein ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster gewesen – wollten die Mönche von Langwaden einmal in einem Prämonstratenserkloster einkehren. Zwischen Zisterziensern und Prämonstratensern gibt es vor allem im Mittelalter etliche Gemeinsamkeiten. So hat der selige Hugo von Fosses, der erste Generalabt unseres Ordens, für die Verfassung unseres Ordens die Statuten der Zisterzienser als Grundlage verwendet. Darüber hinaus waren sich der Hl. Bernhard und der Hl. Norbert als Zeitgenossen durchaus bekannt.

 

April

Nach den Kar- und Ostertagen wurde P. Gabriel am Dienstag, den 24. April, ganz offiziell als Pfarrer der Bundespolizei in sein Amt eingeführt. Weihbischof Jaschke aus Hamburg, der Beauftragte der Bischofskonferenz für die Bundespolizei, nahm die Einführung vor. Abt Hermann Josef gab ihm im Namen der Klostergemeinschaft gute Wünsche mit auf den Weg. Zwei Tage später wurde Dr. Walter Zitzelsberger als Regierungspräsident von Niederbayern verabschiedet und sein Nachfolger, Heinz Grunwald, in sein Amt eingeführt. Bei dieser Feierstunde im Rathaussaal der Stadt Landshut nahm Abt Hermann Josef als Vertreter der Abtei Windberg teil.

Ausstellungseröffnung mit Abt Hermann Josef, Landrat Reisinger und Fr. RaphaelAm Freitag, den 27. April, vor dem Weltgebetstag um Geistliche Berufe wurde nach der gemeinsamen Vesper im Amtshaus die Ausstellung "Pfarrergschicht’n" eröffnet, die den Besuchern einen umfassenden und reich dokumentierten Einblick gab in das Brauchtum und die Feier um Priesterweihe und Primiz. Dass das Leben von Pfarrern und Priestern einmal eigens zum Thema einer Ausstellung gemacht wurde, ist eine Seltenheit. Fr. Raphael hat dazu in jahrelanger Arbeit viele Exponate, Primizbilder und Fotos zusammengetragen. Bemerkenswert war die Ausstellungsecke "Kinder spielen Pfarrer”, mit kleinen Hausaltärchen und kleinen Messgewändern zum Spielen. Auch einige Lebensläufe von Priesterpersönlichkeiten wurden dokumentiert, u.a. der priesterliche Werdegang von Joseph Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI. In den zwei Monaten, in denen die Ausstellung zu sehen war, wurde eine große Anzahl von Besuchern verzeichnet.

 

MaiNorbertusfest

Am 5. Mai wurde Fr. Christian Hamberger in Augsburg zum Diakon geweiht. Acht Tage später, am 12. Mai, wurde im Kloster Roggenburg P. Jonas Schreyer von Weihbischof Martin Gächter, Solothurn (Schweiz), zum Priester geweiht. Mitbrüder aus der Abtei Windberg feierten mit unserem Neupriester diesen schönen Tag. Er selber hielt im August eine kleine Nachfeier in Windberg mit Messe und anschließendem gemütlichen Beisammensein im Kreis der Mitbrüder.

Nach üblicher Tradition lud Abt Hermann Josef am Sonntag, den 20. Mai, zur Feier seines Namenstags ein. Mitbrüder und Angestellte erlebten in geselliger Runde bei gutem italienischen Essen in Bogen ein paar schöne Stunden. Dabei begrüßte Abt Hermann Josef auch die neuen Mitarbeiter und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit.

 

Juni

Um dem Fest unseres Ordensgründers, des Hl. Norbert, ein wenig mehr Gewicht zu verleihen, wurden in diesem Jahr die Ordensleute unserer Umgebung eingeladen, um mit dem Norbertusfest auch das Gebetsanliegen um geistliche Berufe zu verbinden. Neben den zahlreichen Ordensfrauen und-männern waren auch die Mitglieder unseres Freundeskreises anwesend. Leider hatte der Ehrengast des Abends, der ehemalige Bundesarbeitsminister Dr. Norbert Blüm, kurzfristig seine Teilnahme absagen müssen. Das hatjedoch der Feier am Dienstag, den 5. Juni, keinen Abbruch getan. Die festliche Messe mit dem anschließenden Buffet, das die Küche liebevoll zubereitet hatte, ließ nichts zu wünschen übrig. Ein kleines, aber nicht unbedeutendes Jubiläum stand im Juni an: Am 16. Juni 1982 wurde in Roggenburg der Freundeskreis des Klosters Roggenburg gegründet, der den Aufbau und die Wiederbesiedelung des Klosters ideell und finanziell unterstützen sollte. Im gleichen Jahr haben dann im Herbst die ersten Prämonstratenser aus Windberg,P. Rainer Rommens und P. Konrad Gomm, einige Räume des alten Klosters bezogen und die Seelsorge in der Pfarrei Roggenburg übernommen. Aus dieser kleinen Zelle ist die Klostergemeinschaft Roggenburg gewachsen, die derzeit aus 12 Mitbrüdern besteht. Die Tatsache, dass Windberger Prämonstratenser seit 25 Jahren in Roggenburg leben, beten und arbeiten, wurde zusammen mit der Gründung des Freundeskreises vor 25 Jahren würdig gefeiert.

„Gemeinsam dem Evangelium dienen” – unter diesem Leitwort, das dem neuen Hirtenwort der deutschen Bischöfe zum Ordensleben entlehnt ist, das im Februar auf einem Zukunftsgespräch zwischen Ordensleuten und Bischöfen der Öffentlichkeit vorgestellte wurde, stand die erste Mitgliederversammlung der DOK, der Deutschen Ordensobernkonferenz, die vom 17.6.-20.6. in Vallendar bei Koblenz stattfand. Neben den Regularien beschäftigten sich die Höheren Oberinnen und Oberen der verschiedenen Frauen- und Männerorden mit dem Thema: „Orden in säkularer Welt und Zeit”. Interessante Vorträge und Workshops, die bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf großes Echo stießen, rundeten die Versammlung ab. Gottesdienste mit dem scheidenden Nuntius Erwin Josef Ender, den Bischöfen Felix Genn und Joachim Wanke, gaben so manchen spirituellen Impuls. Resumee dieser Tage in Vallendar war bei vielen der Eindruck und das Gefühl, dass das geschwisterliche Miteinander gar nichts Neues war, so als ob es immer schon so gewesen wäre. Abt Hermann Josef vertrat bei dieser Mitgliederversammlung zum ersten Mal nicht nur die Abtei Windberg, sondern auch als Administrator die Abtei Speinshart. Klosterfest

 

Juli

Wie vor 2 Jahren, so fand auch heuer wieder das Klosterfest im hinteren Klosterhof statt. Am Freitag, den 6. Juli, bei unsicherem Wetter, das trotz eines kurzen Regens aber standhielt, feierten die Mitbrüder zusammen mit ca. 350 Gästen, das der Begegnung und der Unterhaltung diente. Musikalisch wurden die Besucher unterhalten durch die Wirtshauskapelle „Zum Ewigen Licht”, zu deren Mitglieder auch Abt Hermann Josef und sein Bruder P. Adrian gehören, und die „Niederalteicher Klarinettenmusik”, die sich zu diesem Fest eingefunden hatten und hervorragende bayerische Volksmusik zu Gehör brachten.
Am Sonntag, den 8. Juli, wurde Abt Rhabanus Petri in Schweiklberg von Bischof Schraml aus Passau zum neuen Abt benediziert. Als Vertreter der Abtei Windberg nahmen Abt Hermann Josef und P. Jakob an dieser Feier teil.

 

August

Der Partnerschaft zwischen den Gemeinden Windberg und Abos (Frankreich) wurde im August würdig begangen. Vor 25 Jahren wurde diese Partnerschaft begründet und wird bis heute intensiv gepflegt. Jedes Jahr besuchen sich die Gemeinden gegenseitig, entweder in Windberg oder in Abos. Über eine Woche waren die Gäste hier, darunter zeitweise auch Gäste aus Ungarn, die neue Kontakte zur Gemeinde Windberg geknüpft haben. Kirchlicher Höhepunkt war der gemeinsame festliche Gottesdienst am Fest Mariä Himmelfahrt, den 15. August, dem Patrozinium der Pfarr- und Klosterkirche, und der anschließende Sektempfang an der Freitreppe.

Ende August wurden die Norbertusschwestern in Rot verabschiedet. Über 50 Jahre haben sie den Ort und die Pfarrei geprägt. Ihren Lebensabend verbringen die Schwestern jetzt bei den Franziskanerinnen in Reutte.

 

September

Einen regen Zuspruch fand der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den9. September, der in diesem Jahr unter dem Motto stand: „Orte der Stille und der Einkehr”. Ab 13.00 Uhr gab es ein vielfältiges Angebot für die Besucher, für Groß und Klein, durch Kirche und Kloster. Besondere Aufmerksamkeit fand die ehemalige Prälatur, der alte Pfarrhof, der sonst für Besucher unzugänglich ist. Eine gemeinsame Vesper mit der Klostergemeinschaft beschloss den Tag. Am 25./26. September fand im Stift Schlägl/OÖ das jährliche Zirkarietreffen statt, dessen Schwerpunkt immer der Austausch von Informationen zwischen den deutschsprachigen Klöstern unseres Ordens ist. Den Abschluss des Zirkarietreffens, an dem auch unser H.H. Generalabt Thomas Handgrätinger anwesend war, bildete die Feier der 350-jährigen Abteierhebung des Stiftes Schlägl. Beginnend mit einem kleinen Kammerkonzert im historischen Bibliothekssaal am Vorabend, hielt am Donnerstag, den 27. September, um 9.00 Uhr unser Generalabt einen Festvortrag zum Thema „Neue Vision – neue Mission?”, der die Ordensspiritualität nach dem Generalkapitel 2006 in Freising anhand des dort verabschiedeten Leitbildes skizzierte. Eine festliche Messe um 11.00 Uhr mit anschließendem Mittagessen rundete den Ordenstag ab, an dem auch Mitbrüder und Mitschwestern aus der böhmischen und ungarischen Zirkarie eingeladen waren. Rundherum ein gelungenes Fest. Als Vertreter unserer Gemeinschaft nahmen neben Abt Hermann Josef auch P. Simeon und Fr. Rupert teil.

50 Jahre in Windberg: P. Ephrem, P. Roger, P. Laurentius, P. Wolfgang Am selben Tag, am 27. September, feierten P. Roger, P. Wolfgang, P. Ephrem und P. Laurentius 50 Jahre Windberg. 1957 wurden sie nach Windberg gesandt, um den dortigen Konvent damals personell zu verstärken und zu verjüngen. In diesen 50 Jahren haben sie unsere Gemeinschaft geprägt und mitgetragen. Das wurde abends ineiner kleinen Feier nach der Abendmesse von Abt Hermann Josef gewürdigt. Ein besonders freudiges Ereignis war die zeitliche und feierliche Profess von Fr. Lukas und Fr. Benedikt am Samstag, 29. September, im Kloster Roggenburg. Mit der feierlichen Profess von Fr. Benedikt zählt unsere Kanonie Windberg nun genau 30 feierliche Professen.

Ebenfalls am Samstag, den 29. September, wurde das 60-jährige Bestehen des BDKJ-Regensburg in Windberg gefeiert. Abt Hermann Josef begrüßte in einem festlichen Gottesdienst Diözesanbischof Gerhard Ludwig Müller, Weihbischof Reinhard Pappenberger, Generalvikar Michael Fuchs, der in der Vergangenheit selber auch einige Jahre Diözesanjugendpfarrer und BKDJ-Seelsorger war, und etliche Jugendseelsorger. Dabei dankte Bischof Müller dem BDKJ für das Engagement und stellte seine kirchliche Bedeutung heraus. Generalvikar Fuchs betonte beim anschließenden Festabend im Amtshaus in Windberg, dass die Aussage des Bischofs nach wie vor stehe, dass an der kirchlichen Jugendarbeit nicht gespart würde.

Konventausflug nach Zwiesel und Gotteszell

 

Oktober

Die diesjährige Landesausstellung stand unter dem Motto „Bayern – Böhmen”. In Zwiesel wurde die 1500-jährige Beziehung zwischen diesen beiden Nachbarn reichhaltig dokumentiert. Da auch die Abtei Windberg lange Zeit in Böhmen Besitztümer und Beziehungen hatte, führte der diesjährige Konventausflug am Mittwoch, den 3. Oktober, selbstverständlich nach Zwiesel in die Landesausstellung. Nach einer Führung durch die Ausstellung und dem Mittagessen führte der Weg weiter nach Gotteszell, einer ehemaligen Zisterzienserklosterkirche, die nach einer Renovierung in neuem Glanz erstrahlt. Nach einer Führung und der gemeinsam gesungenen Vesper in der Kirche klang der Tag in Elisabethszell beim „Singenden Wirt” aus.

Zusammen mit den Kandidaten für den Ständigen Diakonat der Diözese Augsburg und zwei Benediktinern aus St. Bonifaz, München, und St. Stephan, Augsburg, wurde Fr. Benedikt am Samstag, den 13. Oktober, am Fest des hl. Simpert, durch Bischof Walter Mixa zum Diakon geweiht. Damit beginnt nun für ihn die Vorbereitung auf den pastoralen Dienst. Die theoretischen Teile des Pastoralkurses absolviert er in Friedberg und im praktischen Einsatz wird er in St. Bonifaz, München, und in Andechs sein.

 

November

Am 6. November starb nach längerer Krankheit Sr. Hildegard Harscher mit 86 Jahren. Sie war lange Zeit in Windberg und hat dort den Pfortendienst übernommen. Mitbrüder aus Windberg und Roggenburg gaben ihr am9. November die letzte Ehre.
Am 12. November 1807 bezieht der aus dem Vinschgau stammende Priester Gottfried Purtscher als erster Regens das ehemalige Prämonstratenserkloster St. Luzi in Chur, das vom Kloster Roggenburg gegründet wurde. Dieses 200-jährige Jubiläum wurde in Chur angemessen und feierlich begangen mit einem Festgottesdienst in der Seminarkirche mit Bischof Vitus Huonder und einem Festvortrag von Dr. Ottmar Fuchs zum Thema „Theologische Ausbildungsstätte als pastoraler Ort”. An diesem Jubiläum nahmen Abt Hermann Josef und Prior Rainer als Ehrengäste teil.


Wie im vergangenen Jahr fand auch dieses Jahr ein Regionaltag für Ordensleute statt. Am Samstag, 17. November, luden die Schwestern von Aiterhofen ein. Der Tag stand unter dem Titel des Hirtenwortes der deutschen Bischöfe „Gemeinsam dem Evangelium dienen”. Nach einem Gottesdienst undeinem Impulsvortrag von Abt Hermann Josef gab es in Kleingruppen anregende Gespräche.

 

Dezember

P. Leodegar Klinger, der Prior der Barmherzigen Brüder in Regensburg, stimmte unsere Klostergemeinschaft am Samstag, den 1. Dezember, durch einen Recollectionstag auf die bevorstehende Adventszeit ein. Tags darauf, am Sonntag, den 2. Dezember, fuhren zusammen mit Abt Hermann Josef, P. Simeon und P. Petrus-Adrian zur Abtsbenediktion von Abt Michael Karl Prohazka nach Geras, die von Bischof Klaus Küng aus St. Pölten vorgenommen wurde. Durch die Tätigkeit unseres P. Andreas Hamberger als Provisor von Geras und die Aushilfstätigkeit von P. Johannes Sinot ist eine engere Verbindung nach Geras entstanden.
Die Hausgemeinschaftsfeier am Freitag, den 21. Dezember, beschloss dieses Jahr. Dabei dankte Provisor P. Michael allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und gab ihnen gute Wünsche mit in das kommende Jahr

 

Aus Noviziat und Juniorat
Für Fr. Rupert ging im September das erste Jahr seiner zeitlichen Profess zu Ende. Es stand ganz im Zeichen des Studiums von Philosophie und Theologie. Nach zwei anspruchsvollen und arbeitsreichen Jahren, in denen nach jedem Semester Prüfungen zu absolvieren waren, kann Fr. Rupert nun auf sein Baccalaureat in Philosophie und seine erfolgreichen Sprachprüfungen in Latein und Griechisch zurückblicken. Im kommenden Semester steht das Vordiplom in Theologie an, bevor er dann sein Hauptstudium in Theologie aufnehmen kann.

Auch in unserer Gemeinschaft bringt sich Fr. Rupert auf vielfältige Weise ein. Neben seinen Lektorendiensten in unserer Liturgie und der Pflege unseres Konventgrabes hat er vor allem in unserem Garten ein reiches Betätigungsfeld gefunden, das ihm den nötigen Ausgleich zum kopflastigen Studium schafft.

Wir freuen uns, ihn bei uns zu haben und blicken gemeinsam mit ihm voll Spannung darauf, was die Zukunft ihm bringen wird.


 

Gedenken an die VerstorbenenWir gedenken unserer lieben Verstorbenen:

Frau Anna van Erp - van der Heijden
84 Jahre, Schwester von P. Roger
verstorben am 5. Februar 2007

Herr Wolfgang Scholz
83 Jahre, Vater von P. Anselm
verstorben am 4. März 2007

Pfarrer Karl Meisburger
67 Jahre, Heimatpfarrer von P. Petrus-Adrian
verstorben am 21. Oktober 2007

Sr. Hildergard Harscher
86 Jahre, Norbertusschwester von Rot
verstorben am 6. November 2007

Herr gib ihnen die ewige Ruhe!

 


 

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