Firmung in VohenstraußAbt Hermann Josef

Sehr schnell verging dieses Jahr für Abt Hermann Josef, das wieder mit zahlreichen Terminen angefüllt war. Da waren zum einen seine Vertretungsaufgaben in den verschiedenen Gremien, in denen er mitwirkt, wahrzunehmen. So fanden in diesem Jahr mehrere Arbeitssitzungen des Ausschusses der AGOM statt, sowie zwei Versammlungen der AGOM am 25./26.2. in Rohr und am 4./5.11. in Ensdorf, an denen er zusammen mit P. Anselm teilnahm. Auf gesamtdeutscher Ebene nahm er am 13./14.4. an der Versammlung der ADOV wie auch an der sich anschließenden VDO-Vorstandssitzung teil, die im Oblatenkloster in Mainz abgehalten wurde. Bei diesen beiden Sitzungen wurde die Zusammenlegung der verschiedenen Ordensvereinigungen vorbereitet, sowie der Umzug und die Zusammenlegung der beiden Generalsekretariate zu einem „Haus der Orden” in Bonn.
Darüberhinaus war Abt Hermann Josef wieder von verschiedensten Seiten als Festprediger gefragt. Das Jahr begann mit der Predigt zur Gebetswoche um die Einheit der Christen in Rain am 23.1., gefolgt vom Sales-Fest in Fockenfeld am 24.1., weitere Termine waren: das Patrozinium der Pfarrei St. Josef in Straubing am 19.3., die Teilnahme am Festgottesdienst und beim Festakt anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Mallersdorfer Franziskanerinnen am 2.4., der Wallfahrtsgottesdienst der Augsburger Diözesanregion Altbayern in Altötting am 30.4., die Primizfeier samt Predigt bei seinem ehemaligen Praktikanten Markus Heinrich in Eppishausen am 5.5., die Festpredigt beim Hermann-Josef-Fest im Kloster Steinfeld in der Eifel am 8.5., die Feier des Norbertusfestes in Ursberg zusammen mit den Roggenburger Mitbrüdern am 5.6., die Festpredigt am Fest Peter und Paul bei den Schwestern in Imbramowice (Polen) und damit verbunden der Besuch der Schwestern in Krakau vom 28.-30.6., das Skapulierfest der Karmeliten in Straubing am 17.7., die Festpredigt zum Anna-Fest in Wernberg-Köblitz am 31.7., der Gottesdienst für die Schauspieler und Teilnehmer beim Drachenstich in Furth im Wald am 13.8., die Teilnahme beim Ordensfest der Salesianer in München anlässlich der Zusammenlegung ihrer beiden Provinzen am 26.8., die Festpredigt am Gillamoos am 4.9., die Fatimafeier auf dem Bogenberg am 13.9., das Rosenkranzfest in Speinshart am 2.10. und die Festpredigt zum Leonhardiritt am 6.11. in Kaufering.
Neben diesen Einzelterminen übernahm Abt Hermann Josef eine Reihe von Firmungen in den Bistümern Regensburg und Augsburg. Da gab es viele Begegnungen. Besonders schön war es für ihn, in seiner früheren Pfarrei Weißenhorn die Kinder zu firmen, die er vor zwei Jahren noch im Kommunionunterricht als Pfarrer hatte. Darunter war dann auch der erste Täufling, den er 1991 in Weißenhorn getauft hatte. Neben den Firmspendungen gestaltete Abt Hermann Josef auch Einkehrtage und Exerzitien. Am 15.2. hielt er für die Mitglieder des PWB in Cham
einen Besinnungstag zur Spiritualiät des seligen Papstes Johannes XXIII., zwei Tage der Einkehr gestaltete er für Aufsichtsräte der Sparkasse Straubing-Bogen und den Mitbrüdern in Rohr hielt er am Jahresende die Vorträge für die jährlichen Klosterexerzitien.
Im Auftrag des Generalabtes war Abt Hermann Josef zusammen mit dem Ordensdefinitor, Prof. Dr. Severin Lederhilger, Stift Schlägl, auf Visitationsreise vom 21.-25.2. in Gödöllö. Die ungarischen Mitbrüder nahmen beide sehr gastfreundlich auf. Die Tage in Ungarn waren geprägt von vielen mitbrüderlichen Gesprächen, aber auch davon, sich ein Bild von der Lebenssituation der Mitbrüder in Ungarn zu machen. Besonders die seelsorgliche Arbeit am ordenseigenen Gymnasium in Gödöllö und die Sozialarbeit der Schwestern in Zsambek beeindruckte die Visitatoren.
Um sich selber etwas weiterzubilden, nahm Abt Herman Josef vom 19.-21.9. an der Augustinus-Studienwoche der österreichischen Augustinerchorherren im Stift Vorau teil. Generalabt Thomas und viele andere Mitbrüder aus unseren Häusern war ebenfalls an diesen Tagen zugegen. Darüberhinaus nahm er am 7./8.11. zum erstenmal an der Priesterratssitzung teil, die im Exerzitienhaus Johannisthal abgehalten wurde.
Ganz plötzlich verstarb am 13. 11. Abt Ulrich Geniets aus Averbode, der auch in Windberg immer mal wieder war. 1987 hielt er uns vor seiner Abtswahl die Konventexerzitien. Abt Hermann Josef ließ es sich nicht nehmen, ihm am 19. 11. in Averbode zusammen mit zahlreichen anderen Mitbrüdern und
-schwestern unseres Ordens die letzte Ehre zu erweisen.
Dankbar darf Abt Hermann Josef nun zurückblicken auf dieses angefüllte vergangene Jahr und all die vielen Eindrücke und Erlebnisse. Nun geht der Blick wieder nach vorne...

 

P. Michael

Auch im Jahr 2005 waren seine handwerklichen und technischen Fähigkeiten im Haus wieder gefragt. Da kaum ein Tag vergeht, wo irgendetwas kaputt geht, ist oftmals seine Hilfe gefordert. So gibt es vom Keller bis hin zum Dachboden immer etwas in Ordnung zu bringen.
Neben dieser „nebenberuflichen” Tätigkeit ist er „hauptberuflich” als Provisor (Finanzverwalter) des Klosters, sowie als Prior des Klosters Windberg eingesetzt.
Auch ist er weiterhin tätig als Geschäftsführer der Jugendbildungsstätte sowie des Klosterladens Windberg GmbH.
Als Verantwortlicher für das Personal im Kloster und in der Jugendbildungsstätte hatte er ein besonderes Augenmerk auf den Küchenbereich gelegt. Neben vielen Gesprächen und Sitzungen wurde einiges an Veränderungen angedacht und auch teilweise umgesetzt. In gemeinsamen Gesprächen kam vieles zur Sprache und muss auch im kommenden Jahr noch weitergeführt werden.
Im Oktober nahm er an der jährlich stattfindenden Tagung der Cellerare und Prokuratoren der Orden – der Finanzverwalter – in Reute im Allgäu teil. Neben mitbrüderlichen Gesprächen gab es viel Informationen zur Geschäftsführung, Finanzierung, zu Immobilien, zum Betreuungsrecht und zum Tarifrecht.
Bereits seit geraumer Zeit steht in seinem Büro auf dem Schreibtisch ein kleines Buch mit irischen Segenswünschen. Auf der Rückseite stehen folgende Zeilen: „Möge das neue Jahr nur gute Tage für dich haben und mit Gottes Liebe gesegnet sein.” Dies wünscht er sich und allen Lesern dieses Heftes für das kommende Jahr.

 

P. Rainer

Vom 23.-27. Januar war P. Rainer in der Abtei Berne in Heeswijk (Holland), wo er zusammen mit Abt Ulrik Geniets aus der Abtei Averbode (Belgien) die kanonische Visitation beendete.
Am 13./14. März hielt er einen Einkehrtag für das Dekanat Laupheim (Diözese Rottenburg-Stuttgart) über die Regel des hl. Augustinus und die Spiritualität der Prämonstratenser im Hinblick auf die kooperative Seelsorge.
Am Schmerzensfreitag, dem 18. März, war P. Rainer Festprediger in der bekannten Wallfahrtskirche Steinhausen, „der schönsten Dorfkirche der Welt”, die ehedem vom Prämonstratenser-Kloster Schussenried betreut wurde.
Als Sozius nahm er vom 4.-6. August an der Sitzung der Historischen Kommission des Ordens in der Abtei Tongerlo teil.

 

Kirchenzug hoch zu RossP. Simeon

Um der Seelsorge in seinen Pfarreien Neukirchen und Perasdorf gerecht zu werden, kümmert sich P. Simeon auch um seine eigene Seele. Meditationskurse, ZEN-Meditation, Sakraler Tanz und die geistliche Begleitung durch Sr. Thoma helfen ihm dabei.
Die Wallfahrt nach Athos, einer orthodoxen Mönchsrepublik in Griechenland, und die Teilnahme am Weltjugendtag in Köln waren für ihn Höhepunkte im Sommer.
Im Juli durfte er mit seiner ganzen Familie den 75. Geburtstag seines Vaters feiern.
In einer Pfarrei muss ein Pfarrer zwar viel mitmachen, doch dass er nun auch Reiten lernen sollte, hätte er nicht gedacht. Beim Reitclub-Jubiläum waren beim Kirchenzug eben alle auf einem Pferd – auch der Pfarrer mit den Ministranten.
P. Simeon berichtet immer wieder zufrieden über die vielen Mitarbeiter in den Pfarreien und möchte auch auf diesem Wege allen ein herzliches Vergelt’s Gott sagen. A P. Adrian
Seit 6 Jahren betreut P. Adrian zusammen mit P. Rainer den südlichen Pfarrverband. In seinen Aufgabenbereich fallen die beiden Kindergärten in Schießen und Biberach. Er gibt 6 Stunden Religionsunterricht in GS Roggenburg und übernimmt die Jugendarbeit und Erstkommunion- und Firmvorbereitung in den drei Pfarreien. Ein herausragendes Ereignis in diesem Jahr war die Fertigstellung und Einweihung der renovierten Taufkapelle in Schießen am 11. September.
Seit 24. September begleitet er Fr. Lukas als Novizenmeister. Er ist sehr dankbar, dass er von vielen Mitbrüdern beim Noviziatsunterricht unterstützt wird.
Nach wie vor ist er Leiter der „ökumenischen Notfallseelsorge im Landkreis Neu-Ulm”. Das Notfallseelsorgeteam mit seinen 11 Mitgliedern wurde in diesem Jahr zu fast 40 Einsätzen alarmiert. Die Einsatzarten waren ganz unterschiedlicher Natur. (Überbringen einer Todesnachricht, Verkehrsunfall, Kindstod, Leichenfund, Beratungsgespräche ...).

 

P. Roger

Wenn man P. Roger am Ende des Jahres fragt, was denn alles war im vergangenen Jahr und was alles passiert ist, verweist er auf den Kurzfilm „Dinner for one” den man jedes Jahr an Silvester im Fernsehen anschauen kann. Es wird im Film wenig geredet. Nur ein Satz der alten Lady sagt alles aus, was zu sagen ist. Wenn der ebenfalls alte Butler des Hauses sie beim Sylvestermahl fragt, wie es heuer gehen soll, kommt kurz und bündig die Antwort: „The same procedure as every year!” – also genau so wie im vergangenen Jahr.
Damit meint P. Roger alles gesagt zu haben. Er wird jedes Jahr älter, die Krankheiten kommen und gehen, aber er bleibt auf den Beinen und marschiert im Kloster noch tapfer mit.
Die Klosterbibliothek macht ihm immer Arbeit und auch wohl Spaß.
Zur Zeit wird die Handbibliothek neu geordnet. Und so wird es stets Beschäftigung geben. Ordnung kennt nämlich kein Ende!
Wenn es, nach P. Roger, auch keine große Leistungen waren, er wäre schon zufrieden am Ende des neuen Jahres wieder mit der alten Lady aus „Dinner for one” sagen zu können: „The same as every year!”

 

P.Wolfgang bekommt die Ehrenbürgerurkunde von Hunderdorf überreichtP. Wolfgang

Drei Großereignisse prägten P. Wolfgang dieses Jahr:
Am Pfingstsamstag, den 15. Mai veranstaltete die ganze Pfarrgemeinde Hunderdorf ein großartiges Fest zum 75. Geburtstag von P. Wolfgang. Einer feierlich gestalteten Dankandacht folgte ein Empfang im Pfarrheim, das kaum alle Gäste fassen konnte. Die Erstkommunionkinder, die Minis, die Jugendlichen, die politische Gemeinde, die Kirchenverwaltung, der Pfarrgemeinderat, sowie alle Vereine boten ihre Glückwünsche dar. Auch mehrere Mitbrüder fanden sich ein. Das Fest wurde vom Kirchenchor und Schulflötengruppe umrahmt.
Mit einem Festgottesdienst, einmalig gestaltet vom Kirchenchor und der Blaskapelle, verabschiedete am 11. September die Pfarrgemeinde Hunderdorf ihren Seelsorger in den Ruhestand. Alle Vereine mit ihren Fahnen, kirchliche und weltliche Gremien und zahlreiche Pfarrkinder waren anwesend, so dass die Kirche völlig gefüllt war. Die Reihe der Reden am Schluss des Gottesdienstes wurden mit den Kindergartenkinder mit einem herrlichen „Pfürt Gott” beendet. Die Landjugend verabschiedete sich schon eine Woche vorher mit einem eigenen Konzert.
Als Dank für die gute und herzliche Verbundenheit von Pfarrei und politische Gemeinde, aber auch als Anerkennung für die gute persönliche
Zusammenarbeit, wurde ihm am 29. September das Ehrenbürgerrecht der Gemeinde Hunderdorf verliehen.

 

P. Ephrem

P. Ephrem ist seit September 1999 im Ruhestand und wurde in diesem Jahr 75 Jahre alt. Er genießt es, mehr Zeit für Spaziergänge, für Freunde und Bekannte zu haben.
Wichtig ist ihm das tägliche Gebet und Zuwendung zu einzelnen Menschen in Form von Einzelgesprächen und Begegnung bei Besinnungstagen im Kloster Kostenz. Dort und anderweitig leistet er gerne Aushilfe. So kam er z.B. auch in Kontakt mit dem Alten- und Pflegeheim „St. Augustin” in Neuburg an der Donau. Mit den dort lebenden Barmherzigen Brüdern und Heimbewohnern bleibt er weiterhin in ständiger Verbindung.
Es war ihm eine große Freude, dass die dort im Altenheim tätigen indischen Schwestern auf seine Vermittlung hin vom Autohaus Jepsen in Regensburg ein Auto gesponsert bekommen haben.
Internet- und Computerarbeit sind ihm zwar fremd, um so wichtiger ist ihm die Briefpostpastoral. Er wünscht allen Lesern und Leserinnen erträgliche Tage im neuem Jahr.

 

P. Laurentius

Die gastfreundliche Abtei Hamborn machte es ihm möglich, seine gute Mutter in Rotterdam zum 85. Geburtstag zu besuchen und ihr so zu gratulieren.
Besuche machte er auch zweimal in diesem Jahr im Stift Geras: In der Karwoche bracht er P. Johannes dorthin, der zwei Pfarreien vom Stift übertragen bekam und diese seitdem betreut. Dabei besuchte P. Laurentius auch zwei Mitbrüder aus Strahov, die in Loucka bei Znaim (Mähren) insgesamt vier Pfarreien betreuen. Sein zweiter Besuch im September führte ihn zu den Mitbrüdern nach Neureisch.

Pontifikalgottesdienst auf dem Bogenberg mit Kardinal RatzingerAls der neue (bayerische) Papst am 19. April gewählt wurde, fand P. Laurentius in seinem Photo-Album ein Bild, das ihn zusammen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger zeigt, als er mit ihm am 15. August 2004 auf dem Bogenberg konzelebrierte.
Nach 47 Jahren besuchte ihn Pfr. i. R. Vitalis Mayer (fr. Claudius), mit dem er 1958 - 1959 in Rot an der Rot sein Noviziat machte.
In der zweiten Juni-Hälfte führte ihn seine Urlaubsreise zunächst nach Metz, von wo aus er die schöne ehemalige Abtei in Pont-à-Mousson besuchen konnte, dann ging es via Luxemburg nach Tancrémont und Banneux, schließlich in die Abtei Averbode, wo er gastfreundlich aufgenommen wurde.
Die „Weck-Uhr” im Kloster, welche die Mitbrüder nicht nur morgens früh weckte, sondern auch zum Gebet und zu den Mahlzeiten rief, blieb nach über 30 Jahren treuen Dienstes nun endgültig stehen. Jahrelang kümmerte sich P. Laurentius ebenso treu um diese Uhr.

 

P. Andreas

Als Provisor des Stiftes Geras war P. Andreas naturgemäß ständig mit finanziellen und wirtschaftlichen Problemen und Entscheidungen befasst. Wenn es auch noch ein weiter Weg ist bis zu
einer vollen Gesundung, so konnten doch dieses Jahr wieder wichtige Schritte auf diesem Weg gegangen werden.
Neben diesen wirtschaftlichen Aufgaben ist P. Andreas am Wochenende als Kaplan des neu gegründeten Pfarrverbandes Geras-Langau im Einsatz. Im Vergleich dazu waren seine Aushilfseinsätze in Windberg eher spärlich, merkt er schmunzelnd an.
Freude hatte er dieses Jahr auch an gelegentlichen Besuchen aus Windberg. Dass Geras-Pernegg durchaus einen Ausflug wert ist, davon konnte sich Anfang September auch der Windberger Sportverein überzeugen.
Insgesamt hält sich P. Andreas an die Devise: „Es gibt noch viel zu tun. Packen wir’s an!”

 

P. Anselm

Seine Aufgaben – Pfarrvikar von Neukirchen und Perasdorf, Krankenbesuchsdienst für vier Klosterpfarreien im Kreiskrankenhaus Bogen und Succentor im Kloster – blieben gleich. In Perasdorf singt er auch sehr gerne im Kirchenchor mit. Eine große Ehre war es für ihn, für Frau Falck zu ihrem 95. Geburtstag einen Festgottesdienst in der Schlosskapelle zu Haggn feiern zu dürfen. In diesem Zusammenhang möchte er sich sehr herzlich bei P. Simeon für die gute Zusammenarbeit in der Seelsorge in den Pfarreien Neukirchen und Perasdorf bedanken. Zusammen mit Abt Hermann-Josef ist er fast immer bei den zweimal jährlich stattfindenden AGOM-Vollversammlungen (AGOM = Arbeitsgemeinschaft der Ordensmänner im Bistum Regensburg).
Sein Urlaub führte ihn zu seinem Vater nach Berlin. In dieser Zeit wohnte er im Heilig-Geist-Kolleg der Steyler Missionare. Ansonsten war er im Urlaub noch in Bad Harzburg bei seinem Freund Herbert Kaiser, in Warburg-Welda bei seinem Studienfreund Alfons Weskamp, bei den Spiritanern im ehemaligen Prämonstratenser-Kloster Knechtsteden und bei der beeindruckenden Veranstaltung „Tempo, Takt und Dampf 2005” in der Pfalz. Die historisch gewachsenen Beziehungen zwischen Zisterziensern und Prämonstratensern pflegte er durch einen einwöchigen Besuch im Zisterzienser-Stift Schlierbach.
Ein Teil seines Lebens ist auch die Eisenbahn. So hält er weiterhin seine Kontakte und Freundschaften zu vielen Eisenbahnern und Eisenbahnfreunden aufrecht. In diesem Zusammenhangein herzliches Dankeschön dem Personal der Dampflok 41018 für die Erlaubnis zur Mitfahrt auf dem Führerstand am 3. September zwischen Erlangen und Bamberg.

 

P. Stefan

Die Aufgabe als Leiters des Amts für Kirchenmusik der Diözese nimmt P. Stefan das ganze Jahr über sehr in Anspruch. Sie erfordert neben der regelmäßigen Arbeit im Büro der Dienststelle in Augsburg auch viele Außendienstfahrten in das große Bistum Augsburg, die Vorbereitung und Durchführung von Kursen, den Unterricht in der Ausbildung nebenamtlicher Kirchenmusiker bis hin zur Zelebration von Festgottesdiensten z. B. aus Anlass von Kirchenchorjubiläen und Orgelsegnungen. Dabei wird er manchmal auch in doppelter Funktion „gebucht” – als Festprediger und Organist des anschließenden Orgelkonzerts.
In Roggenburg zeichnet er für die vielfältige Kirchenmusik an der Klosterkirche und für die Gestaltung und Durchführung des Roggenburger Sommers verantwortlich. Höhepunkte in diesem Bereich waren 2005 die Aufführung der Missa in D von Antonin Dvorak durch den Chor der Klosterkirche unter seiner Leitung, die Einspielung einer CD „Gaudent in coelis” – Musik zum Roggenburger Leiberfest mit dem Chor der Klosterkirche, Instrumentalisten und Solisten, die bis Ende 2005 erscheinen soll. Dazu gelang 2005 auch der Einbau einer neuen Chororgel und der Trompeteria in die Hauptorgel der Klosterkirche.
Orgelkonzerte gab er u. a. an der historischen Orgel der Stiftskirche Cappenberg sowie in der Klosterkirche Maihingen.
Ebenso konnte er das 2004 gegebene Versprechen an Generalabt Thomas Handgrätinger einlösen, eine Pfeifenorgel für das Generalat in Rom zu beschaffen. Das aus dem Exerzitienhaus Leitershofen stammende kleine Instrument erfüllt nach durchgreifender Renovierung die Kapelle im Generalat mit seinem Klang und trägt den liturgischen Gesang der dortigen Kommunität.

 

P. Roman

ist auch in diesem Jahr als Leiter des Bildungszentrums sehr viel beschäftigt. Neben den unumgänglichen Fragen der Hausorganisation arbeitet er an der Konzeption der Kunstausstellungen, begleitet das Projekt Kräutergarten ist gefragter Gesprächspartner in manchen Abendrunden und bei „Nachtgesprächen” und ist als Hausgeistlicher im Bildungszentrum tätig. Dabei dementiert er heftig, das Leben sei nur „Buckelei” wie hier beim Sinnestag im Juni mit 23 Schulklassen!

 

Fr. Raphael

Durch die enge Freundschaft und Verbundenheit zu unserem Kreisarchäologen Karl Böhm war Fr. Raphael viel mit ihm in Kontakt und besuchte ihn auch oft im Krankenhaus. Durch sein viel zu frühes Sterben verliert Raphael einen guten Freund und auch die ganze Klostergemeinschaft von Windberg einen großen Förderer! Zusammen mit einigen Mitbrüdern nahmen er Abschied bei der Beerdigung in Feldkirchen am 7. Juni.
Durch einen kleinen Wasserschaden musste das Archiv teilweise ausgeräumt, getüncht und wieder eingeräumt werden. Die Vorbereitungen zur nächsten Ausstellung zum Thema Primiz gehen auch gut voran! Voraussichtlich wird sie im ersten Halbjahr 2007 in Windberg zu sehen sein, doch bis dahin gibt es noch viel zu tun.
Im Juli half Fr. Raphael Frau Losert aus Wörth an der Donau bei der Feier zu ihrem 90. Geburtstag. Durch ihren verstorbenen Mann Prof. Heribert Losert, dem langjährigen Leiter von Aquarellmalkursen in Windberg, ist Raphael mit der ganzen Familie sehr eng verbunden.
Auch bei anderen „runden” Geburtstagen konnte Fr. Raphael mitfeiern, beim 80. Geburtstag von Gräfin Seilern und beim 95. Geburtstag von Frau Falk aus dem Schloss Haggn. Die Vorsitzende der Heribert Losert Akademie in Windberg Frau Minny Beckmann feierte ihr 70. Wiegenfest zusammen mit der Familie und vielen Freunden in Regensburg.
Über das ganze Jahr verteilt übernimmt Raphael auch Wochenweise die Vertretungen an der Pforte der Jugendbildungsstätte.

 

Segnung der neuen Urnenwand in WindbergP. Gabriel

Als Pfarradministrator lag P. Gabriel in diesem unruhigen Jahr besonders die „Affiliation” (geistliche Verbindung) mit Santa Maria Maggiore/Rom am Herzen: Am 30. Januar wurde Windberg unter die bedeutendsten Marienkirchen der Welt aufgenommen. Die Urkunde überreichte Bischof Gerhard Ludwig Müller in einem Festgottesdienst an Mariä Verkündigung. Seitdem erklingt des öfteren das „Windberger Ave”, eine Umdichtung des bekannten Liedes aus Lourdes von Jürgen Lenssen mit 16 Strophen. Bei den Ministranten gibt es ebenfalls Erfreuliches zu berichten: Waren es vor einem Jahr noch 16, so konnte das neue Oberministranten-Team die gleiche Anzahl hinzugewinnen. P. Gabriel ist zudem froh, eine neue Mesnerin als Nachfolger von Frater Karl (Einsiedler in Hl. Kreuz 2004/2005) gefunden zu haben: Seit 1.10. arbeitet Frau Gisela Biendl in der Pfarr- und Klosterkirche sowie in der Sakristei von Hl. Kreuz. Wir wünschen ihr alles Gute!
Baulich stand in diesem Jahr das Anbringen einer Liedanzeige mit Schwenkarm, die Renovierung der Sakristei, verschiedene Maßnahmen im Friedhof (Fundamentieren einiger Gräber, Pflastern der Wege, Aufstellen einer Glocke) sowie der Bau einer neuen Urnenwand auf dem Programm, die in ihrer „lebendigen” Form und durch die Glasabdeckungen einmalig ist. Auf der rechten Seite greifen die Glasfelder die herabfallenden Blätter der darüber stehenden Linde auf, während von Süden die Feuerkugel der Sonne über einige Felder strahlt. Und wie sich das gleißende Licht in Wasserteilchen bricht und einen leuchtenden Regenbogen an den Himmel zaubert, so spannt sich auch der Regenbogen über die Urnenwand: Ein uraltes Zeichen des Bundes zwischen Gott und den Menschen.
Als Generalpostulator konnte P. Gabriel am Norbertustag das Kanonisationsverfahren für die sel. Bronislawa von Krakau eröffnen, indem er ein offizielles Schreiben an Erzbischof Stanis?aw Dziwisz, dem Privatsekretär des verstorbenen Papstes Johannes Pauls II. richtete. Über die Heiligen durfte der Postulator in Wilten, Waldsassen sowie bei Historikertagungen in Misino (I), Tepl (CZ) und Montoire-sur-le-Loir (F) sprechen; die Referate werden publiziert. Schließlich realisiert er zusammen mit dem Münchner Künstler Andreas d’Orfey gerade einen neuen Heiligenzyklus in Glas. Glücklich ist P. Gabriel über die Drucklegung seiner Doktorarbeit. Das 474 Seiten dicke Opus über die geschichtliche Entwicklung der Prämonstratenser-Profess als Spiegel der eigenen Ordensspiritualität kann beim Poppe-Verlag des Klosters im Pfarramt Windberg zum Preis von 35 erstanden werden.
Öfters besuchte er in Würzburg seinen krebskranken Vater; er bittet um Gebet für ihn und die Familie.

 

UNESCO-Projektgruppe des Veit-Höser-Gymnasiums mit Koordinator P.SamuelP. Samuel

Für P. Samuel bestimmt nach wie vor der Schuldienst am Veit-Höser-Gymnasium und an der Ludmilla-Realschule in Bogen den größten Teil seines Engagements und seiner Arbeit. Neben dem angelaufenem Unterrichtsalltag beschäftigt sich P. Samuel noch mit Koordination der UNESCO-Projektgruppe, die eine wichtige außerunterrichtliche Funktion am Veit Höser Gymnasium als UNESCO-Projektschule einnimmt. Die Gruppe ist seit diesem Jahr auf über 50 Schülerinnen und Schüler angewachsen, was eine Unterteilung in Arbeitsgruppen nötig werden ließ. Da in diesem Schuljahr sich auch die volle Anerkennung als UNESCO-Projektschule jährt, ist im März 2006 eine Festwoche geplant, an der die Partnerschulen des Schulaustauschprogramms anwesend sein werden und einige Programmpunkte geplant sind. Viel Vorbereitung und Planung ist deshalb in diesem Schuljahr notwendig. Als ein weiteres Engagement ist in diesem Jahr die Ausbildung zur Krisenseelsorge an Schulen (KiS) hinzugekommen, ein Projekt aller bayerischen Diözesen. Die Aufgaben werden hier sein: Einsatz an Schulen und Fortbildungen in den Regierungsbezirken für Lehrer und Lehrerinnen. Das „Geistliche Zentrum” – das Angebot der Abtei für Erwachsene, welches von P. Samuel koordiniert wird, ist mittlerweile im siebten Jahr und konnte sich in seinem vielfältigen Kursangebot weiter konsolidieren. Der Gesang stelltnach wie vor einen wichtigen Bereich im außerberuflichem Tun von P. Samuel dar. Besonders erfreulich ist für P. Samuel die Entwicklung der Konzerte in der Abtei Windberg. Haben sich die Gottesdienstgestaltungen mittlerweile etabliert, konnte in diesem Jahr die Konzertreihe fortgesetzt werden und ermöglicht immer mehr die Zusammenarbeit mit einer großen Anzahl von hervorragenden Musikern.

 

P. Ulrich

Das vergangene Jahr war für P. Ulrich weitgehend von der „ganz normalen” Arbeit geprägt:
Für die Notfallseelsorge nahm er an mehreren Kongressen und Tagungen im gesamten Bundesgebiet teil.
In der Pfarrei Wiesenbach erlebt er viele Aufbrüche und vielseitiges Engagement. Im Kontext der Aktion „Das soziale Dorf“ verstärkt sich in Wiesenbach eine Besinnung auf das, was die Gemeinschaft von innen heraus stärkt und auch in Zukunft lebens- und liebenswert halten kann.
Seinen Urlaub verbrachte er einmal mehr bei seinen Freunden und Bekannten in Antakya/Türkei.

 

Einführung von P.Martin in Hunderdorf P. Martin

Abschied und Neubeginn – das hat P. Martin heuer äußerlich und innerlich schwer beschäftigt. Nach vier glanzvollen Jahren in Cham musste er dort im Sommer Abschied nehmen und hat die Nachfolge von P. Wolfgang als Pfarrer von Hunderdorf angetreten. Solche Einschnitte im Leben prägen, bringen Umstellungen und viele Gedanken und Emotionen mit sich... Innerlich „gestärkt” für die gestellten Herausforderungen hat er sich bei einer Rom-Reise, bei der es zu einer ganz kurzen, aber sehr herzlichen Begegnung mit Papst Benedikt kam.
„Wo Kirche Freude macht”, lautete das Festmotto in St. Josef während dieses Jahres, in dem das 50jährige Pfarreijubiläum gefeiert wurde. P. Martin hat Kirche dort wirklich Freude gemacht und so war er bis zu letzt in den beiden Pfarreien Cham/St. Josef und Untertraubenbach/St. Martin noch voller Begeisterung im Einsatz. Ende Mai wurde er etwas gebremst, als er sich im „Eifer des Gefechts” einen Bänderriss zuzog und sich mit Krücken etwas langsamer fortbewegen musste. Eine Gemeindemission, viele Jubiläumsfeierlichkeiten, die Teilnahme am Weltjugendtag und natürlich wieder die große Kinderbibelwoche, schöne Familiengottesdienste, Zeltlager und viele andere Aktionen mit den Ministranten haben die Zeit gefüllt. Nebenbei musste er dieses Jahr auch seine zweite Dienstprüfung ablegen. Mit großen Feierlichkeiten wurde P. Martin im August in den beiden Pfarreien verabschiedet. So manche Träne blieb leider nicht aus... Die festlichen Liturgien, die gute Zusammenarbeit mit Pfarrer Triebenbacher, die engagierten Leute in der Gemeinde, die Jugendlichen und Kinder und das schöne Zuhause der letzen vier Jahre – all das ging zu Ende. Vergelt’s Gott an alle, die ihn begleitet haben!
Am 12. September war Dienstbeginn in St. Nikolaus in Hunderdorf und bald darauf die festliche Amtseinführung. Obwohl seine neue Pfarrgemeinde direkt beim Kloster liegt, ist es doch eine neue Herausforderung an neuem Ort und bei neuen Menschen. P. Martin war (und ist auch jetzt am Jahresende) ziemlich gefordert mit allem vertraut zu werden, was ihn in der Gemeinde, in der Kirche, in der Schule, bei den Leuten und in der Verwaltung erwartet. Da die bisherige Gemeindereferenten-Stelle gestrichen ist, kommt noch mehr Arbeit auf den Pfarrer zu. Ein anderes Problem ist das Pfarrhaus, das der staatlichen Baupflicht unterliegt und ziemlich renovierungsbedürftig ist, so dass P. Martin nur provisorisch dort leben kann. Es braucht viel Mühe, eine Sanierung in Gang zu bringen. „Aller Anfang ist schwer“, aber mit Gottes Hilfe wird es gelingen!
Eine Überraschung wartet noch am Jahreswechsel auf ihn: Von den sechs ausgelosten Sternsinger-Gruppen aus dem Bistum Regensburg, die heuer zum Neujahrs-Gottesdienst mit Papst Benedikt nach Rom fahren dürfen, ist auch die Gruppe aus Hunderdorf dabei, die P. Martin begleiten wird. So beginnt das neue Jahr für ihn gleich mit päpstlichem Segen...

 

Weltjugendtag in Köln - einige MItbrüder waren dortP. Patrick

Das Jahr 2005 war für Patrick ein sehr arbeitsreiches Jahr.
Seine Hauptaufgabe lag in der Leitung der Jugendbildungsstätte Windberg. Damit verbunden war die Teilnahme an verschiedenen Treffen und Arbeitsgruppen des „Bayerischen Jugendrings”, der BDKJ - Landesstelle, des „Bezirks-Kreisjugendrings” sowie des Bischöflichen Jugendamtes.
Sein Alltag wurde von den Seminarangeboten und Kurseinheiten der Jugendbildungsstätte bestimmt.
Ein weiteres Aufgabenfeld ist die Gehörlosenseelsorge im Bistum Regensburg. Im Frühjahr fand die Sitzung der Deutschen Bischofskonferenz statt, an der die bundesweit tätigen Gehörlosenseelsorger teilnahmen.
Die Teilnahme an der Diözesankonferenz der Gehörlosenseelsorger aber auch die Durchführung von Wallfahrten und Einkehrtagen gehörten zu den Aufgaben, wie sie in der Gehörlosenseelsorge im vergangenen Jahr zu finden waren.
Als Seelsorger hielt Patrick regelmäßig Kontakt mit dem „Gehörlosen Institut des Bezirkes Niederbayern” in Straubing und war dort häufig anzutreffen.
Im Rahmen der „Arbeitsgemeinschaft Jugendpastoral der Orden” nahm Patrick am Weltjugendtag 2005 in Köln teil. Dort leitete und moderierte er das Bühnen- und Musikprogramm des Arbeitskreises in St. Kunibert.
Für das „Geistliche Zentrum der Abtei Windberg” bot Patrick, Brautleuteseminare an, die in der Vergangenheit von Pater Thomas durchgeführt wurden.
Der Umgang mit großen und kleinen Tieren ist Patrick als ausgebildeter Metzger vertraut.
Als „Bienenpater” traf man ihn – nicht nur bei sonnigem Wetter – an den Bienenkästen auf dem Klostergelände. Im Frühherbst konnte er den Lohn seiner und der Bienen Arbeit ernten und Honig schleudern.
Auch sah man ihn „auf allen Vieren”daherkommen: hoch zu Ross beim „Stephlinger Pferderitt”, in Weingarten beim „Heilig Blut-Ritt” und in St. Engelmar beim „Engelmari - Suchen”.

 

P. Jakob

ist mehr auf Achse als ihm eigentlich lieb ist. Vor allem seine Ausbildung für Verantwortliche im Noviziat lässt ihn viel unterwegs sein, da sich Wochenkurse und Regionaltreffen oft eng aneinander schließen. Doch ist ein Ende in Sicht! Insgesamt 13 Klosterläden haben sich bundesweit zu einer Austauschgruppe zusammengeschlossen. Zwei Mal im Jahr treffen sie sich zu einem Erfahrungsaustausch und zu einer gemeinsamen Fortbildung. Im April durfte P. Jakob die Gruppe in Windberg begrüßen. Es war ein schönes Zusammensein und eine große Freude. Zusammen mit dem Referenten Jörg Winter spürten sie dem Thema nach: „Der Kunde ist Gast”.
Ein großes Ereignis war auch das Internationale Treffen der Novizenmeister und Juniorenmagister unseres Ordens, das im Juli in unserer belgischen Abtei Tongerlo stattfand. Vor allem am Rande der Konferenzen und am Abend fand ein reger Informations- und Erfahrungsaustausch statt. Damit sind auch die Aufgabenfelder benannt, die das Leben von P. Jakob im wesentlichen bestimmen: Noviziat/Juniorat und Klosterladen. Hinzu kommen im Rahmen der Erwachsenenbildung des Geistlichen Zentrums Bibelabende, Philosophiekurse und die bereits zur Tradition gewordenen geistlichen Reisen, die uns in diesem Jahr zu unseren Mitbrüder nach Frigolet in Südfrankreich und an die Prämonstratenserklöster an Rhein und Lahn führten.

 

Profess Fr. Petrus-AdrianFr. Petrus-Adrian

Für Fr. Petrus-Adrian geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Nach den ersten abgelegten Abschlussprüfungen im vergangenen Sommersemester legte er am 10. September unter großer Teilnahme seiner Heimatpfarrei St. Gallus in Scheidegg die feierliche Profess in der Pfarr- und Klosterkirche ab. Am 22. Oktober wurde er von Bischof em. Dr. Viktor Josef Dammertz in Roggenburg zum Diakon geweiht. In den nächsten Monaten wird er sein Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München beenden. Auch in seinem letzten Studiensemester fühlt er sich im Herzoglichen Georgianum sehr wohl und gut begleitet. Im Kloster ist ihm die Berufungspastoral und die Liturgie ein großes Anliegen. Er kümmerte sich um die Gestaltung der kirchlichen Feiertage und begleitete Abt Hermann Josefzu einigen Pontifikalgottesdiensten in der Diözese Regensburg.

 

Feierliche Profess von Fr. Christian, Fr. Jonas und Fr. Johannes Baptist in RoggenburgFr. Christian

Eine besondere Freude war es für fr. Christian, dass drei seiner ehemaligen Studienkollegen aus Rom, Fr. Juan-Diego und Fr. Matthew aus Kalifornien, sowie Fr. Elaneo aus Brasilien ihre diesjährigen Osterferien in Roggenburg verbrachten. Es machte ihm große Freude, diesen Gästen Roggenburg und Bayern zu zeigen.
Nach dem ersten Teil der Diplomprüfungen im Juli starteten die Drehaufnahmen des Bayerischen Fernsehens für eine Sendung der Reihe „Menschen in Bayern“. Die Fratres Christian, Jonas und Johannes wurden dabei von einem Filmteam begleitet, wie sie sich auf die Ewige Profess vorbereiteten, die am
24. September 2005 in der Klosterkirche Roggenburg gefeiert wurde. Diese – die erste in Roggenburg seit 1799 – war für ihn der Höhepunkt des Jahres. Die vorbereitende Exerzitien fanden bei den Mitschwestern und -brüdern in Zsámbék/Ungarn. Fr. Christian fühlte sich dabei sehr geehrt, dass drei ehemalige römische Mitbrüder, die Fratres Bernát und Rafael aus Rumänien, sowie der Rektor des Kollegs Stephen Boyle extra zu dieser Feier anreisten.

 

Fr. Jonas

Fr. Jonas hat auch im vergangenen Jahr sein Studium an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg fortgesetzt. Am 24. September 2005 konnte er in Roggenburg die feierliche Profess ablegen und am 22. Oktober 2005 die Diakonenweihe durch Bischof em. Dr. Viktor Josef Dammertz empfangen. Zur Vorbereitung auf die Feierliche Profess war er zusammen mit Fr. Johannes und Fr. Lukas im Stift Schlägl in Oberösterreich. Dort hat der Prior des Stiftes, H. Lukas, die Professexerzitien, bzw. für Fr. Lukas die Einkleidungexerzitien gehalten. H. Lukas sei auf diesem Wege nochmals herzlich gedankt. P. Adrian hat für Fr. Jonas und Fr. Johannes die pastorale Einführung in den Diakonendienst gehalten. Hierzu durften sie bei den Schwestern der St. Josefskongregation Ursberg in Breitbrunn am Ammersee zu Gast sein. Für die Gastfreundschaft in Breitbrunn gilt den Ursberger Schwestern ebenfalls ein herzliches Vergelt´s Gott.

 

Fr. Johannes-Baptist

Mitte Januar konnte Fr. Johannes-Baptist seine Diplomarbeit zum Thema: „An der Schwelle des Lebens... Pastorale Begleitung sterbender Menschen.“ abgeben. Danach war er mit Prior Rainer einige Tage in der Abtei Berne in Holland. Im Mai nahm er Abschied von seinem Großvater Franz Schmid, der nach kurzer Krankheit im Alter von 90 Jahren in Baindt starb. Der Frühsommer war dann vor allem geprägt durch die Vorbereitungen auf die Abschlussprüfungen der Theologie an der Universität Augsburg. Alles ist gut gelaufen, so dass Fr. Johannes-Baptist im Juli sein Diplom in Händen halten konnte. Danach wurde das Kloster Roggenburg 12 Tage von einem Filmteam des Bayrischen Rundfunks „heimgesucht“, das eine Filmdokumentation über die Fratres drehte. Der Weltjugendtag in Köln war auch in Roggenburg spürbar. Das Kloster und die Pfarrgemeinde hatten Gäste aus den Stiften Strahov in Prag und Schlägl in Österreich. Mit einer Gruppe Jugendlicher aus Roggenburg und der Umgebung nahm Fr. Johannes-Baptist auch am Weltjugendtag in Köln teil. Höhepunkte waren im Herbst die Feierliche Profess und die Diakonenweihe. Seit November ist „Frater Johannes“ nun bei „Pater Johannes“ in der Pfarrei Ottobeuren als Pastoralpraktikant tätig. Bei den Benediktinern wurde er sehr gastfreundlich aufgenommen. Die Theorieeinheiten finden im Pastoraltheologischen Institut der Pallottiner in Friedberg statt.

 

Fr. Benedikt

studiert im zweiten Jahr als Doktorand an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fach Bayerische Kirchengeschichte bei Prof. Dr. Manfred Heim. Bei der Erforschung der geschichtlichen Entwicklung des Herzoglichen Albertinums in München seit der Aufhebung des Jesuitenordens bis zum Ende der Monarchie in Bayern hat er
eine Liste der Seminaristen mit über 3300 Namen erstellen können, deren Lebensläufe er nun zu ermitteln versucht. Mit diesen soll die These bekräftigt werden, dass das Albertinum eine wichtige Funktion als Anstalt der Elitebildung, besonders für den Beamtenstand im Königreich Bayern, übernommen hatte. Gleichzeitig arbeitet Fr. Benedikt als Präfekt im Studienseminar Albertinum, wo er einen Studiersaal mit 21 Schüler/innen betreut.
Seinen Urlaub verbrachte Benedikt in Jerusalem und besuchte dort einen Studienfreund in der Dormitio-Abtei. Außerdem nahm er am Weltjugendtag in Köln teil, der einen enormen Eindruck auf ihn hinterließ. Die Mitfeier an der Priesterweihe von Herrn Anselm in Fritzlar und die Exerzitien im Stift
Wilten waren weitere Höhepunkte des Jahres.

 

Fr. Josef

Zu Jahresbeginn im Januar durfte er gemeinsam mit dem Novizenmeister und Fr. Markus unseren Mitbruder Andreas an seiner neuen Wirkungsstätte im niederösterreichischen Stift Geras besuchen. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die großen sehenswerten Klosteranlagen und Kirchen dort zu erhalten.
Ein besonderer Höhepunkt des Jahres war der Weltjugendtag in Köln mit dem ersten Besuch Papst Benedikt XVI. in seiner deutschen Heimat. Auf einer einwöchigen Fahrt begleitete Fr. Josef Jugendliche aus unseren Pfarreien und dem Landkreis Straubing-Bogen. Alle Teilnehmer waren sich einig, intensive Tage des Gebetes und der wahrhaft katholischen, weil weltumfassenden Begegnung im Glauben vereinter Jugendlicher erlebt zu haben. Viele Kontakte wurden geknüpft.
Die Arbeit in der Pfarrseelsorge und genauso das Klosterleben in Windberg bereitet Fr. Josef viel Freude. Die praktische Ausbildung für den Schulunterricht, der in Bayern ein verbindlicher Bestandteil der Seelsorge ist, nimmt seit Beginn des Seminarjahres des Religionspädagogischen Instituts in Regensburg einen noch größeren Raum ein als im letzten Schuljahr. Aber auch die anderen Bereiche der Ministrantenarbeit, Jugendarbeit, Krankenhausbesuche, Familien- und Kindergottesdienstkreise, Erstkommunionvorbereitung, Geburtstagsbesuche und vieles mehr kommen nicht zu kurz.
Mit großer Dankbarkeit blickt Fr. Josef deshalb auf dieses Jahr zurück und freut sich auf seinen künftigen Dienst an den Menschen. Dankbar ist er auch für den Schritt des Hineinwachsens in die Gemeinschaft von Windberg, den er mit der Ablegung der Profeß auf Zeit tun durfte.

 

Fr. Markus

Fr. Markus studiert mittlerweile im 3. Semester Katholische Theologie an der Universität Regensburg.
Er wohnt nach wie vor im dortigen Priesterseminar St. Wolfgang, das zu Beginn des Sommersemesters aus dem „Exil“ in einem Studentenwohnheim in die wunderschön renovierten Räume des Stammhauses am Bismarckplatz 2 zurückgekehrt ist. Er fühlt sich dort im schönen Regensburg nach wie vor sehr wohl!
In Sommer warf er einen Blick „über den Tellerrand“, indem er ein vierwöchiges Praktikum an der Jugendbildungsstätte Waldmünchen absolvierte. Er konnte dort einige gute Einblicke in die hauptamtliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gewinnen.
In diesem Jahr hatte Fr. Markus gleich dreimal die Gelegenheit zu „geistlicher Einkehr“: Die Konventexerzitien in Füssen, ein paar Exerzitientage im benachbarten Prämonstratenserstift Schlägl und mit den Kurskollegen des Priesterseminars in Strahlfeld waren für ihn stets intensive Erlebnisse, die in so mancher stürmischen Zeit Ruhe und Orientierung gaben.
Nachdem nun an der Uni bereits die ersten Hürden mit der Ablegung der Griechisch und Hebräisch-Prüfungen gemeistert sind, blickt Fr. Markus nun schon etwas bang auf das kommende Semester wo die ersten großen Prüfungen anstehen und auf die weitere Zukunft...

 

Fr. Rupert

Das erste Jahr in der Abtei Windberg neigt sich für Fr. Rupert dem Ende, nachdem er bereits am 10. September sein Kanonisches Jahr abschließen konnte. Zwölf sehr intensiv erlebte Monate liegen hinter ihm, die mit den Höhen und Tiefen, die zu einem Noviziat dazugehören, eine Vielzahl neuer Eindrücke brachten.
Zu den festen Bestandteilen seines Tagesablaufes im Kloster gehörte neben dem Chorgebet und der Messfeier, der tägliche Noviziatsunterricht. Viele Dinge galt es kennen zu lernen. Neben dem Studium der Ordensregel und Ordensgeschichte, der allgemeinen Mönchs-geschichte und der Psalmen, stellte die Lektüre des „Buches der göttlichen Tröstung“ von Meister Eckert Novizen und Novizenmeister vor eine spannende Herausforderung. Große Freude hatte er an der intensiven Beschäftigung mit unserem Regelvater Augustinus und dessen „Bekenntnissen“. Neben dem täglichen Unterricht bot die Mitarbeit in Haus und Garten eine willkommene Abwechselung. In einer Reihe von Kursen, die gemeinsam mit den Noviziaten der Pallotiner, Franziskaner und Barmherzigen Brüder in Untermerzbach stattfanden, bot sich die Möglichkeit zur Begegnung und zum Austausch mit anderen Novizen. Ein Höhepunkt des letzten Jahres stellte auch die Noviziatsfahrt dar, auf der Fr. Rupert verschiedene bestehende und ehemalige Klöster unseres Orden in Holland, Belgien und Frankreich kennen lernte.
Zu Beginn des Jahres konnte Rupert seine Doktorarbeit in Medizingeschichte („Samuel Gottlieb Gmelin (1744-1774): Das Schicksal eines deutschen Arztes in Russland im Jahrhundert der Aufklärung“) an der Universität zu Lübeck einreichen. Lange Jahre intensiven Arbeitens lagen hinter ihm. Am
8. September verteidigte er seine Dissertation vor dem Prüfungsausschuss in Lübeck und brachte das Promotionsverfahren zu einem sehr guten Abschluss.
Nach den Ferien, die Rupert bei seinem Eltern in Trier verbrachte, begann er im Oktober mit dem Studium an der Hochschule für Philosophie in München. Gemeinsam mit Fr. Petrus-Adrian und Fr. Benedikt wohnt er im Herzoglichen Georgianum, das er bereits aus seinem Medizinstudium kennt und in guter Erinnerung hat.

 

Unser Novize stellt sich vor:

Einkleidung von Fr. Lukas in RoggenburgFr. Lukas

Liebe Leserinnen und Leser!
Ganz herzlich grüße ich Sie als „Frischling“ im Kloster Roggenburg.
Geboren wurde ich vor 24 Jahren vernünftigerweise an meinem Geburtstag im württembergischen Mühlacker als Sohn eines evangelischen Försters und einer katholischen Friseuse. Man kann also sagen: die Ökumene habe ich schon mit der Flasche eingesogen.
Da ich nach Geburt und Taufe (Taufname: Florian) ja auch irgendwo aufwachsen musste, tat ich das kurz entschlossen bei meinen Eltern in der Weltkulturerbe-Stadt Maulbronn, in Grenznähe zu Baden (auf diese Trennung legt man bei uns im „Unterland“ nämlich großen Wert!). Nach Beendigung der Realschule zog es mich in die „große, weite Welt“, also nach Pforzheim, wo ich eine Lehre zum Kaufmann im Einzelhandel absolvierte. Obwohl ich meinen Beruf sehr liebte, gab ich ihn im Jahr 2000 auf und wagte den einjährigen Sprung in eine Seelsorgeeinheit, wo ich zwischen Schulunterricht und Seniorennachmittagen für mich abklären konnte, ob die Arbeit in der Pastoral etwas für mich ist. Ich konnte dies für mich bejahen (meine Mentoren Gott sei Dank auch!), so dass ich mich im Anschluss daran für 4 Jahre in ein sog. Spätberufenenseminar im badischen(!!!) Sasbach einschließen ließ, um das altsprachliche Abitur nachzuholen. Auch dies gelang mir – wie auch immer. Fazit: Nun bin ich hier und freue mich auf viele interessante Erfahrungen und Begegnungen.

Generalabt Thomas beim Papstgottesdienst in St. Peter in Rom - rechts neben ihm Stephan Boyle, Rector des Norbertus-KollegsGrüße aus Rom von Generalabt Thomas
Am 30. September 2005 waren es schon wieder zwei Jahre her, seit ich zum Generalabt gewählt wurde. Inzwischen gehöre ich schon zum Haus in Rom und habe in dieser Zeit auch manche Besucher aus deutschen Landen empfangen können. Mit der Wahl eines bayerischen Papstes ist natürlich das Interesse für Rom noch gestiegen und so ergeben sich auch so manche Kontakte zu unserer Casa Generalizia. Dieses Jahr stand und steht ja ganz besonders unter dem Wechsel im Pontifikat. Unvergesslich sind die letzten Monate und Wochen von Papst Johannes Paul II. Ich war an diesem Mittwoch nach Ostern (30.03.) auf dem Petersplatz, als sich der schwerkranke Papst unerwartet nochmals und letztmalig der Öffentlichkeit zeigte. Ich sah ihn dann aufgebahrt in der Petersbasilika und konnte längere Zeit an seinen Katafalk beten. Die Beerdigungsfeierlichkeiten auf dem Petersplatz (12.04.) mit einer unübersehbaren Menschenmenge – man spricht von Millionen - war nicht minder beeindruckend als dann die Inaugurationsfeier des neuen Papstes Benedikt XVI. (24.04.) wieder unter Anteilnahme unzähliger Staatsoberhäupter aus aller Welt: Rom als Zentrum der Weltkirche und für einen Moment Mittelpunkt der Weltgeschichte. Jetzt hat sich sicher alles wieder normalisiert, wenn man das überhaupt so sagen kann. Rom ist für viele Besucher und Pilger immer etwas Außergewöhnliches und in der Kirche ereignet sich fortwährend etwas Neues wie derzeit die Bischofssynode zum Thema „Eucharistie als Quelle und Gipfel des Lebens und der Sendung der Kirche“. Dieses Jahr 2005 wurde noch vom letzten Papst als „Jahr der Eucharistie“ ausgerufen und so hat sich in diesem Jahr sehr viel auf dieses Zentralthema unseres Glaubens konzentriert, Kongresse und Tagungen, Publikationen und Predigten. Es ist zu hoffen, dass das auch zu einer Vertiefung und Spiritualisierung führt bis hinein in die Sonntagsgottesdienste der Gemeinden vor Ort. Man spürt das große Bemühen, diesem bleibenden Vermächtnis des Herrn nachzuspüren, es tiefer zu erfassen und bewusster und eindringlicher daraus zu leben.
Dieses Jahr brachte neben den großen Ereignissen in Rom auch eine Fülle von Begegnungen mit den verschiedenen Häusern unseres Ordens mit sich. Es gab zwei wichtige Ordenstreffen in diesem Jahr, das Treffen der „Lay Associates“ in Mondaye (F) und das Magistertreffen in Tongerlo (B), das selber in diesem Jahr sein 875-jähriges Bestehen feiern durfte. Es gab viele Kontakte und Besuche zu den Mitbrüdern und Schwestern, u. a. in Südafrika und Osteuropa, besonders in Tschechien, und einige kanonische Visitationen als Vorbereitung zum Generalkapitel 2006 in Freising, so in den Stiften Schlägl, Geras und Magnovarad, Rumänien. Es war eine Freude, mehrere Firmungen spenden zu dürfen in Zuchwill (CH), in Barcelona (E) und in der Umgebung von Ulm, meiner Geburtsstadt.
Jetzt geht der Blick nach vorne zum nächsten großen Ereignis unseres Ordens, zum Generalkapitel vom 23.07.- 05.08.2006 in Freising, Domberg. Zwei Wochen lang werden ca. 80 Kapitelväter, Schwestern eingeschlossen, über die Situation des Ordens heute und über die künftige Weichenstellung beraten. Dieses Kapitel steht unter dem Motto „Brannte nicht unser Herz“, ein Ausruf des Erstaunens der zwei Emmausjünger, als sie den Herrn beim Brotbrechen erkannt hatten und dann sogleich nach Jerusalem aufbrachen, um diese Frohe Botschaft weiterzusagen (Lk 24,32). Begegnung und Sendung werden also die zwei Koordinaten sein, in denen sich dieses Kapitel abspielen wird.
Mehrere Male konnte ich in diesem Jahr auch in Windberg und Roggenburg sein bei so erfreulichen Ereignissen wie Einkleidung und Profess oder neulich beim neu errichteten „Freundeskreis des Klosters Windberg“. Auch wenn ich jetzt langsam in Rom zuhause bin, so bleibt doch Windberg meine klösterliche Heimat.

+ Thomas Handgrätinger abate generale

 


 

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