Januar

Beim Neujahrsempfang stellte Abt Hermann Josef in diesem Jahr die Frage, was denn das Besondere sei an „Dinner for one“, dass es sich Jahr um Jahr hartnäckig im Silversterprogramm halte. Und er führte dazu aus: „Vielleicht ist es ja gar nicht dieser besondere Geburtstag, der da jedes Jahr wieder gefeiert wird. Vielleicht geht es auch gar nicht so um den Jahreswechsel, den wir doch immer gern mit vielen tiefen Bedeutungen aufladen. Ja vielleicht spricht so manchen dieser kurze Sketch auch schlichtweg aus der Seele. Irgendwie ist das was da geredet wird nämlich zutiefst menschlich. Ehrlich menschlich. Zwischen Gratulationen und der Besprechung der Menüfolge ist es immer die gleiche Frage, mit immer der gleichen Antwort: The same procedure as last year? - The same procedure as every year. Das gleiche wie im letzten Jahr? Das gleiche wie jedes Jahr! (…) Wie Butler James im Sketch so tragen auch wir diese andere Seite in uns: Muss es wirklich so sein wie letztes Jahr? Muss es wirklich so sein wie es halt immer ist in meinem Leben? Kann ich nicht einmal ausbrechen aus den eingeschleiften Gewohnheiten? Kann sich nicht auch mal etwas ändern – oder sogar weiterentwickeln? Kann vielleicht sogar ich mich ändern? Besonders diese letzte Frage scheint viele Menschen zu beschäftigen. Wir schmieden Pläne, was im neuen Jahr anders, besser werden soll. Wir fassen gute Vorsätze! Und meistens sind sie dann schneller gebrochen als gefasst. Soll am Ende Miss Sophie Recht behalten? Ist es am Ende Realität, dass eben doch alles wie immer bleibt? Dabei wissen wir doch bereits, dass nichts beim Alten bleibt. Mit jedem Tag kommt die Veränderung in unser Leben. Mit jedem Schritt den wir tun schreiten wir voran in unserem Dasein.“

Und Abt Hermann Josef gab allen Anwesenden den Wunsch mit, dass wir zwar nicht wissen werden, wie das neue Jahr verlaufen werde, dass sich aber die Welt mit Sicherheit verändern werde und wir mit ihr – und mit Gottes Segen hoffentlich in einem guten neuen Jahr.

Februar

Am 2. Februar konnte P. Philipp seinen 30. Geburtstag begehen. Im kleinen Kreis von Verwandten, Mitbrüdern und Freunden feierte er in froher Runde im Speisesaal unseres Klosters. Zeitgleich nahmen Abt Hermann Josef und P. Ephrem an der Beerdigung von Abt Ton Baeten in der Abtei Berne teil, der am 26. Januar gestorben war. Abt Ton Baeten war von 1982 bis 2000 Abt unserer Mutterabtei Berne in Heeswijk und Studienkollegen von P. Wolfgang, P. Ephrem und dem schon verstorbenen P. Roger. Sein Beerdigungstag, der 2. Februar, war zugleich ein besonderer Tag, denn an diesem Tag begannen die Mitbrüder nach der Französischen Revolution 1857 wieder mit dem klösterlichen Gemeinschaftsleben in Berne/Heeswijk.

MÄRZ

Seinen 75. Geburtstag konnte Generalabt Thomas am 4. März in Rom feiern. Zu dieser Feier waren neben einem seiner Brüder mit Familie und den Definitoren, einige mit ihm bekannte deutschsprachige Priester und auch die Hausgemeinschaft im Generalat eingeladen. Nach dem Gottesdienst gab es einen festlichen Empfang und ein „pranzo festivo“, ein festliches Mittagessen. Auch Abt Hermann Josef konnte im Namen der Klostergemeinschaft die besten Wünsche übermitteln, bevor er tags darauf zur Jahresversammlung der UCESM nach Bukarest weiterreiste.

Eine Woche später fand am 11. März die Abtsbenediktion von Abt Marc Fierens  in Averbode statt. Abt Hermann Josef vertrat die Gemeinschaft von Windberg und wünschte dem neuen Abt viel Kraft und Gottes Segen.

An diese Feier schloss sich die letzte Sitzung des Definitoriums vor dem Generalkapitel in der Abtei Berne an, die vom 12. bis 14. März ging. Schwerpunkt waren die letzten Vorbereitungen und Absprachen für das Generalkapitel und ein Besuch in der ehemaligen Augustinerchorherren-Abtei Rolduc (Kerkrade), die von der Diözese Roermond u.a. als Tagungshotel genutzt wird.

Vom 19. bis 23. März fanden die jährlichen Konventexerzitien statt. In Kostenz hielt unser Exerzitienbegleiter P. Pius Kirchgessner OFMCap Vorträge unter dem Titel „Selig, die das Wort Gottes hören und es befolgen!“ Für die Mitbrüder, die sich in dieser Woche vor dem Palmsonntag freimachen konnten, waren es ruhige und besinnliche Tage, die gut auf die Karwoche einstimmten.

April

„Gut. Wir sind da.“ Unter diesem Motto luden am 21. April viele Klöster und geistliche Gemeinschaften zu einem bundesweiten „Tag der offenen Klöster“. Nachdem unsere Pfarr- und Klosterkirche derzeit wegen Renovierung geschlossen ist, hat unsere Gemeinschaft ein kleineres Format angeboten. Mit einer kleinen Führung durch die privaten Räume des Klosters, bei der wir den Besuchern unsere Lebensweise zu veranschaulichen versuchten, einer anschließenden Kaffeerunde im Refektorium und einer gemeinsamen Vesper in der Sakristei beschlossen wir diesen Tag der offenen Klöster. Für die 15 Teilnehmer war es ein interessanter und aufschlussreicher Nachmittag. Ein paar Wochen zuvor wurde mit ein paar Mitbrüdern ein Werbe-Clip für den Tag der offenen Klöster aufgenommen, der von der DOK initiiert wurde. Die Mitbrüder hatten sichtlich Spaß daran.

Mai

Weihbischof Reinhard Pappenberger firmte am 11. Mai in Hunderdorf auch 27 Windberger Jugendliche, die von P. Felix auf diesen Tag vorbereitet wurden. Es war eine schöne und gelungene Feier, die von P. Martin in Hunderdorf vorbereitet und organisiert wurde. Vielen Dank dafür!
Ein weiterer Studienkollege von P. Wolfgang, P. Ephrem und dem schon verstorbenen P. Roger aus der Abtei Berne war P. Edmund Wim Manders. Er starb am 22. Mai und war lange Zeit als Pastor in Tilburg tätig. Sein 60-jähriges Priesterjubiläum feierte er noch im letzten Jahr, als er mit Abt Denis auf einen kurzen Besuch bei uns in Windberg war. Am 28. Mai war die Beerdigung, an der P. Ephrem teilgenommen und die Gemeinschaft von Windberg vertreten hat.

Juni

Wie im letzten Jahren feierte die Klostergemeinschaft am 6. Juni das Norbertusfest im Bürgersaal, bei der Abt Hermann Josef die Predigt hielt. Anschließend saßen die Mitbrüder in gemütlicher Runde zusammen.

Vom 10. bis 13. Juni fand die alljährliche DOK-Mitgliederversammlung in Vallendar statt. Der Studienteil der Versammlung stand unter dem Titel: „Berufung. Gottes Lebensprojekt mit uns.“ Nach den Regularien einer Mitgliederversammlung sprach P. Ludger Schulte als Hauptreferent über das Thema „Auf der Suche nach unserer Identität – Die christliche Berufung neu entdecken.“ Er stellte darin die Ordensberufung in den Kontext der Frage nach der Identität eines Menschen. Interessant war aber auch für viele die Außensicht von Herrn Johannes Maria Steinke, der beim größten Chemiekonzern BASF für die Personalbeschaffung zuständig ist. Er sprach zum Thema „Damit die Chemie stimmt. Was ein Großunternehmen unternimmt, um Talente zu gewinnen und zu halten.“ Darüber hinaus wurde in der Versammlung im Verlauf der Tagung der DOK-Vorstand neu gewählt. Neue Vorsitzende der DOK ist Sr. Dr. Katharina Kluitmann OSF, Provinzoberin der Franziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe, Provinz Lüding­hausen. Sr. Katharina wurde 1964 in Düsseldorf geboren. Sie studierte Theologie und Psychologie in Bonn und Rom. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Versammlung den Prior des Zisterzienserklosters Langwaden, P. Bruno Robeck OCist. Zusammen mit der Generalsekretärin bilden sie den geschäftsführenden Vorstand. Der bisherige Vorsitzende der DOK, Abt Hermann Josef Kugler OPraem stand nicht mehr zur Wahl. Er hatte das Amt seit dem Jahr 2010 inne. Zuvor war er bereits seit dem Jahr 2004 Mitglied im Vorstand der damaligen Vereinigung Deutscher Ordensobern (VDO) gewesen, sowie seit deren Gründung im Jahr 2006 2. Vorsitzender der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK). Die als 2. Vorsitzende ebenfalls scheidende Generaloberin Sr. Regina Pröls dankte Abt Hermann Josef herzlich für seinen langjährigen Dienst: „Das Miteinander im Vorstand war großartig. Wir haben immer Ihre Wertschätzung gespürt!“ Auch Sr. Regina stellte sich nicht mehr für den geschäftsführenden DOK-Vorstand zur Wahl. Sie bleibt jedoch Mitglied des neuen erweiterten Vorstands. Zu dessen weiteren Mitgliedern wurden gewählt: Abt Markus Eller OSB, Abt des Benediktinerklosters Scheyern, Br. Lukas Jünemann CFP, Generalminister der Armen-Brüder des hl. Franziskus, Sr. Scholastika Jurt OP, Generalpriorin der Dominikanerinnen Arenberg, P. Peter Kreutzwald OP, Provinzial der norddeutschen Dominikaner sowie Sr. Hildegard Schreier MC, Generalleiterin der Gemeinschaft der Missionarinnen Christi.

Für die Klostergemeinschaft in Roggenburg waren die Tage am 16. und 17. Juni große Festtage, denn an diesen beiden Tagen feierte P. Joachim Geilich seine Priesterweihe und Klosterprimiz. Abt Hermann Josef und einige Mitbrüder aus der Abtei Windberg nahmen an diesen Feierlichkeiten bei schönstem Wetter teil.

Fast unbemerkt und im kleinen Kreis feierte P. Andreas im Kloster Speinshart am 24. Juni sein goldenes Priesterjubiläum. P. Andreas wurde am 29. Juni 1968 in Regensburg zum Priester geweiht. Nach dem Sonntagsgottesdienst gab es für den Jubilar einen kleinen Empfang – ganz in seinem Sinne.

Auf Einladung der Gemeinde von Albrechtice lud die Pfarrgemeinde Windberg zusammen mit dem Freundeskreis Windberg alle Interessierten am 30. Juni zu einem Ausflug nach Albrechtice ein. Mit einem voll besetzten Bus und bei schönstem Wetter erlebten die Teilnehmer einen erlebnisreichen Tag. Neben einem festlich gestalteten Gottesdienst in der ältesten Kirche Böhmens und einer Mittagspause in Bergreichenstein und einer kleinen Rundfahrt durch den Böhmerwald war der Tag für alle Beteiligten recht kurzweilig.

Juli

Inzwischen hat es sich bewährt, dass sich alle feierlichen Professen für ein ausführliches Kanoniekapitel Zeit nehmen, um neben den Sachthemen auch Gemeinschaft zu pflegen und miteinander Gottesdienst zu feiern. Das diesjährige Kapitel begann am Sonntagabend, den 1. Juli. Neben den Personalfragen und den Rechenschaftsberichten der Provisoren hatte der Kapitel am 2. Juli im Studienteil den Schwerpunkt: „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung. Jugendsynode 2018.“
Prof Dr. Katharina Karl, Münster/Benediktbeuern, erläuterte in ihrem Vortrag die (religiöse) Situation junger Menschen und die Ergebnisse der Eingaben, die im Vorfeld der Jugendsynode gemacht worden sind, die im Herbst in Rom stattfinden wird.

Alle 6 Jahre tagt das höchste Gremium unseres Ordens: das Generalkapitel. Vom 22. Juli bis 4. August kamen ca. 120 Teilnehmer aus allen Gemeinschaften unseres Ordens weltweit in der ehemaligen Augustinerchorherren-Abtei Rolduc (Kerkrade)zusammen. Die 84 Kapitelväter wählten am 24. Juli den belgischen Abt Jos Wouters zum Nachfolger von Generalabt Thomas Hand-grätinger, der 15 Jahre unserem Orden als Generalabt vorgestanden hat. Neben der Verabschiedung der überarbeiteten Konstitutionen und Statuten, der Erhebung der ungarischen Kanonie Gödöllö zur Abtei war die Wahl des neuen Ordensdefinitoriums ein Schwerpunkt dieser Tagung.

August

Der Sommermonat August ist in der Region Straubing stark geprägt vom Gäubodenvolksfest, dem sich auch so manche Mitbrüder nicht entziehen können. Unser Dekan, P. Martin, lud alle Mitbrüder und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge zu einem gemütlichen Conveniat auf dem Volksfest ein. Am Montag, den 13. August, nahmen sich etliche Mitbrüder dafür Zeit, um die Gemeinschaft im Dekanat zu pflegen.

Hauptfest in Windberg ist im Monat August immer das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, das zugleich das Patronatsfest unserer Pfarr- und Klosterkirche ist. Am 15. August feierte Abt Hermann Josef zusammen mit den Mitbrüdern und den Pfarrangehörigen im Bürgersaal eine festliche Messe und anschließend lud der neue Pfarrgemeinderat zu einem Stehempfang auf dem Platz vor dem Amtshaus ein.

September

Es war für unsere Gemeinschaft ein hoffnungsvolles Zeichen, dass wir mit Herrn Markus Böhnert aus Nabburg am 7. September einen jungen Mann in das Noviziat aufnehmen konnten. Im Rahmen einer feierlichen Vesper im Bürgersaal, an der auch seine Eltern, seine Brüder und einige seiner Freunde teilnahmen, erhielt er neben dem weißen Ordensgewand auch seinen Klosternamen Fr. Elija. Wir hoffen und wünschen ihm für seinen Weg im Kloster alles Gute und Gottes Segen!

Am 16. September feierte die Klostergemeinschaft zusammen mit der Pfarrgemeinde bei herrlichem Wetter das Kreuzbergfest, das Patrozinium der Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Kreuzberg. Die Wallfahrtskirche Hl. Kreuz hat Abt Franziskus Knodt 1695 erbauen lassen. Bis heute wird jeden Freitag-nachmittag eine Hl. Messe gefeiert, an der je nach Wetterlage etliche Menschen aus der Umgebung teilnehmen.

Datiert vom 19. September wurde von der Religiosenkongregation in Rom das Austrittsgesuch von P. Rupert genehmigt, der damit unsere Ordensgemeinschaft verlässt, um künftig als Priester für die Diözese Essen tätig zu sein. Bischof Franz Josef Overbeck, der als Militärbischof fungiert, hat sein Einverständnis dazu gegeben. Seit gut einem Jahr arbeitet P. Rupert als Leiter des neu errichteten Instituts für Wehrmedizinische Ethik an der Sanitätsakademie in München. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg und seine Arbeit als Priester der Diözese Essen alles Gute und Gottes Segen!

Oktober

Das Stift Schlägl feierte am 30. September sein 800-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass feierte Generalabt em. Thomas Handgrätinger am Vormittag einen festlichen Gottesdienst, an dem Mitbrüder und Mitschwestern aus der deutschen, böhmischen und ungarischen Zirkarie teilnahmen. Nachmittags gab es ein festliches Konzert mit Musik aus dem 16./17. Jahrhundert, z.T. mit Musikalien aus dem Schlägler Klosterarchiv. Abends wurde die neu und modern gestaltete Hauskapelle von Generalabt Jos Wouters gesegnet. Der Festtag klang mit einem festlichen Abendessen aus. Tags darauf, am 1. Oktober,  schloss sich das deutschsprachige  Zirkarietreffen an. Thema war neben den Berichten aus den einzelnen Häusern vor allem das bevorstehende Ordensjubiläum.

Nachdem heuer die Planungen für einen Konventausflug sehr kurzfristig getroffen wurden und Abt Hermann Josef als Referent beim Ordenstag in München tätig war, machte sich eine Gruppe von sieben Mitbrüder am 3. Oktober zu einem gemeinsamen Ausflug in die Heimat des neuen Novizen Fr. Elias auf. So feierten die Mitbrüder in der Stadtpfarrkirche in Nabburg einen gemeinsamen Gottesdienst mit der Gemeinde, sie besichtigten die Stadt, machten eine kleine Kaffeepause bei den Eltern von Fr. Elias und besichtigten die romanische Kirche in Perschen. Für alle, die teilnehmen konnten, war es ein gelungener und erholsamer Tag!

November

Nachdem sich der neue Generalabt Jos Wouters in Rom gut eingefunden hat, fand vom 22. bis 24. November die erste Sitzung des neuen Ordensdefinitoriums statt. Themen waren neben der Nachreflexion des Generalkapitels die Besetzung der verschiedenen Ordenskommissionen und Berichte aus einzelnen Häusern. Abt Hermann Josef wurde von Generalabt Jos Wouters als Administrator von Speinshart neu ernannt und bestätigt und zum Vorsitzenden der Spiritualitätskommission ernannt.

Am Freitag, den 23. November wurde im Rahmen eines Recollectionsabends, den P. Gabriel gestaltet hat, im Rahmen der Komplet der neue Meditationsraum im 2. Stock der Klausur gesegnet. Fr. Elias hat diesen Raum mit P. Felix schön gestaltet, der allen Mitbrüdern zur persönlichen Betrachtung zur Verfügung steht. Möge dieser Raum den Mitbrüdern eine Hilfe sein, die persönliche Gottesfreundschaft zu vertiefen!

Dezember

Wie in jedem Jahr schloss das Jahr mit der traditionellen Hausgemeinschaftsfeier am 22. Dezember ab, an der Mitbrüder und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter miteinander auf ein gutes und erfolgreiches Jahr zurückblickten und sich auf das Weihnachtsfest einstimmten. Nachdem heuer Abt Hermann Josef verhindert war, hielt Prior, P. Jakob, die besinnliche Ansprache während der Vesper und P. Michael bedankte sich als Geschäftsführer der Jugendbildungsstätte und Provisor des Klosters bei allen Mitarbeitern. Und wieder steht ein neues Jahr vor der Tür. Mit dem Dichter Theodor Fontane fragen sich viele:

„Ein neues Buch, ein neues Jahr.  
Was werden die Tage bringen?
Wird´s werden, wie´s immer war.
Halb scheitern, halb gelingen?“

– Wir werden sehen.

 


 

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